Kleine Rahmkunde für das Kochen und Backen mit Sahne & Co.

Süße Sahne ist flüssig und hat einen Fettgehalt von mindestens 30 Prozent. Achten Sie bei der Zubereitung von Sahnesaucen auf deren Säuregehalt. Ist dieser zu hoch – z.B. durch zu viel Zitronensaft – besteht Gerinnungsgefahr. Schlagen lässt sich Sahne am besten frisch aus dem Kühlschrank (ca. 5° C) und mit gekühlten Geräten.
Als löffelfeste süßliche Sahne (40 Prozent Fett) ist Crème double ideal geeignet zum Verfeinern von Suppen und Saucen, da sie kochfest und säurebeständig ist.
Saure Sahne (mindestens 10 Prozent Fett) ist mit Milchsäurebakterien gesäuerte süße Sahne. Bei zu großer Hitze flockt sie aus, deshalb verwenden Sie sie am besten für Dips und Salatdressings. Ebenso wie saure Sahne verleiht Schmand (Fettgehalt 24%) den Speisen einen frischen Geschmack. Mit Schmand können Sie Saucen und Dips prima verfeinern.
Auch Crème fraîche (mindestens 30% Fett) hat eine angenehm frische Note. Das feine Rahmprodukt flockt nicht aus, wenn man es in heiße Speisen rührt. Es ist auch als Crème fraîche legère mit 15 % Fett erhältlich.
Als löffelfeste süßliche Sahne (40 Prozent Fett) ist Crème double ideal geeignet zum Verfeinern von Suppen und Saucen, da sie kochfest und säurebeständig ist.
Saure Sahne (mindestens 10 Prozent Fett) ist mit Milchsäurebakterien gesäuerte süße Sahne. Bei zu großer Hitze flockt sie aus, deshalb verwenden Sie sie am besten für Dips und Salatdressings. Ebenso wie saure Sahne verleiht Schmand (Fettgehalt 24%) den Speisen einen frischen Geschmack. Mit Schmand können Sie Saucen und Dips prima verfeinern.
Auch Crème fraîche (mindestens 30% Fett) hat eine angenehm frische Note. Das feine Rahmprodukt flockt nicht aus, wenn man es in heiße Speisen rührt. Es ist auch als Crème fraîche legère mit 15 % Fett erhältlich.


