Milch und Kaffee – ein perfektes Duo

Milch und Kaffee geben ein perfektes Duo ab, das schmeckt man spätestens bei einer Tasse Cappuccino, Latte Macchiato oder Café au Lait. Während Kaffee früher meist schwarz getrunken wurde, genießt man ihn heute gerne mit viel Milch. Wie ein perfekter Milchschaum gelingt und weitere Tipps für himmlische Kaffeemomente verrät der Artikel.
Die Lust an Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato, Cappuccino und Café au Lait ist in Deutschland ungebrochen. Man trifft sich in Cafés und Kaffeebars, um dem Kaffeegenuss zu frönen. Allerdings darf dabei eine Zutat auf keinen Fall fehlen: die Milch. Sie ist es, die dem Kaffee Milde und eine cremige Konsistenz verleiht. Außerdem puffert die weiße Zutat Säure und Reizstoffe des Kaffees ab, wodurch dieser für den Magen verträglicher wird. Die Milch sorgt dafür, dass die Wirkung des Koffeins zwar zunächst abgeschwächt wird, dafür jedoch länger anhält. Wer Lust hat, die beliebten Kaffeespezialitäten einmal selbst auszuprobieren, kann dies mit nur wenigen Handgriffen tun:
Der perfekte Milchschaum
„Weniger ist mehr“- gemeint ist damit nicht der Konsum der leckeren Köstlichkeiten sondern der Fettgehalt der Milch. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft rät für die Zubereitung von Latte Macchiato und Co. zur fettarmen Milch. Aus einem einfachen Grund: Der Milchschaum der fettarmen Milch bleibt länger stabil als der Schaum einer Vollmilch. Für einen stabilen Milchschaum wird die Milch erwärmt, bis sie zu dampfen beginnt. Dabei darf sie jedoch nicht kochen. Anschließend schäumt man mit dem Milchschäumer die Milch auf, bis sich eine genügende Menge Schaum gebildet hat, aber auch noch genug flüssige Milch im Topf ist. Die warme Milch wird dann in die Tassen oder Gläser gegossen, wobei der Schaum am besten mit einem großen Löffel zurückgehalten und erst zum Schluss gleichmäßig auf der Milch verteilt wird. Im Anschluss wird der Kaffee frisch gebrüht. Es sollte wenn möglich Espresso aus der Maschine sein, natürlich kann man die Trendkaffees aber auch mit normalem Kaffee zubereiten. Für einen Latte Macchiato den Kaffee am Tassen- oder Glasrand mit Hilfe eines langstieligen Löffels langsam einlaufen lassen, wodurch sich das typische Muster eines Latte Macchiato ergibt.
Das Handwerkszeug eines „Barista“
Neben Milch und Kaffee fehlt für den stilechten Kaffeegenuss nur noch das richtige Werkzeug: Ein Milchschäumer, hohe Gläser für Latte Macchiato, original braunweiße Tassen für Cappuccino und große Schalen, sogenannte Boules, für Café au Lait. Wer mag, verziert die geschäumte Milchhaube noch mit etwas Kakaopulver aus dem Streuer. Auch ein Teelöffel Kakao sowie ein Hauch Chili verleihen dem Kaffee eine exotische Note.
Was unterscheidet Latte, Cappuccino und Co.
Das Mischverhältnis ist bei Latte Macchiato etwa 1/4 Espresso und 3/4 Milch, bei Cappuccino 1/3 Kaffee und 2/3 Milch. Einen Milchkaffee oder auch Café au Lait mischt man am Besten im Verhältnis 1 zu 1.
Mit diesen Tipps gerüstet, holen Sie sich echtes Kaffeehausflair nach Hause und können die Kaffeepause mit Freunden und Familie stilecht genießen.
Die Lust an Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato, Cappuccino und Café au Lait ist in Deutschland ungebrochen. Man trifft sich in Cafés und Kaffeebars, um dem Kaffeegenuss zu frönen. Allerdings darf dabei eine Zutat auf keinen Fall fehlen: die Milch. Sie ist es, die dem Kaffee Milde und eine cremige Konsistenz verleiht. Außerdem puffert die weiße Zutat Säure und Reizstoffe des Kaffees ab, wodurch dieser für den Magen verträglicher wird. Die Milch sorgt dafür, dass die Wirkung des Koffeins zwar zunächst abgeschwächt wird, dafür jedoch länger anhält. Wer Lust hat, die beliebten Kaffeespezialitäten einmal selbst auszuprobieren, kann dies mit nur wenigen Handgriffen tun:
Der perfekte Milchschaum
„Weniger ist mehr“- gemeint ist damit nicht der Konsum der leckeren Köstlichkeiten sondern der Fettgehalt der Milch. Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft rät für die Zubereitung von Latte Macchiato und Co. zur fettarmen Milch. Aus einem einfachen Grund: Der Milchschaum der fettarmen Milch bleibt länger stabil als der Schaum einer Vollmilch. Für einen stabilen Milchschaum wird die Milch erwärmt, bis sie zu dampfen beginnt. Dabei darf sie jedoch nicht kochen. Anschließend schäumt man mit dem Milchschäumer die Milch auf, bis sich eine genügende Menge Schaum gebildet hat, aber auch noch genug flüssige Milch im Topf ist. Die warme Milch wird dann in die Tassen oder Gläser gegossen, wobei der Schaum am besten mit einem großen Löffel zurückgehalten und erst zum Schluss gleichmäßig auf der Milch verteilt wird. Im Anschluss wird der Kaffee frisch gebrüht. Es sollte wenn möglich Espresso aus der Maschine sein, natürlich kann man die Trendkaffees aber auch mit normalem Kaffee zubereiten. Für einen Latte Macchiato den Kaffee am Tassen- oder Glasrand mit Hilfe eines langstieligen Löffels langsam einlaufen lassen, wodurch sich das typische Muster eines Latte Macchiato ergibt.
Das Handwerkszeug eines „Barista“
Neben Milch und Kaffee fehlt für den stilechten Kaffeegenuss nur noch das richtige Werkzeug: Ein Milchschäumer, hohe Gläser für Latte Macchiato, original braunweiße Tassen für Cappuccino und große Schalen, sogenannte Boules, für Café au Lait. Wer mag, verziert die geschäumte Milchhaube noch mit etwas Kakaopulver aus dem Streuer. Auch ein Teelöffel Kakao sowie ein Hauch Chili verleihen dem Kaffee eine exotische Note.
Was unterscheidet Latte, Cappuccino und Co.
Das Mischverhältnis ist bei Latte Macchiato etwa 1/4 Espresso und 3/4 Milch, bei Cappuccino 1/3 Kaffee und 2/3 Milch. Einen Milchkaffee oder auch Café au Lait mischt man am Besten im Verhältnis 1 zu 1.
Mit diesen Tipps gerüstet, holen Sie sich echtes Kaffeehausflair nach Hause und können die Kaffeepause mit Freunden und Familie stilecht genießen.


