Yoga-Variationen – für jeden die passenden Übungen

Iyengar
Diese Form des Yogas ist gut für Anfänger geeignet. Bei den körperbetonten Übungen wird viel Wert auf eine präzise Ausführung gelegt. Begründet wurde diese Form von B. K. S. Iyengar. Der heute über 80-jährige Inder ist immer noch aktiv. Er arbeitet in seinem Institut in Poona - unter anderem auch mit körperlich Behinderten, deren Schmerzen und Leiden schon vielfach gelindert werden konnten.
Yoga-Pilates
In harmonischen, fließenden Bewegungen werden bei diesem Canzkörpertraining Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching kombiniert. Entstanden ist dieses Fitness-Programm in den 20er Jahren in New York. Der Bodybuilder Joseph Pilates brachte zum ersten Mal Kampfsport mit Yoga-Elementen und westlicher Gymnastik in Einklang. An speziellen Geräten aus Holz, Leder und an Seilzügen trainierten Tänzer und Schauspieler, die durch ihren Beruf Probleme mit den Gelenken oder Bandscheiben hatten. Heute werden die Übungen ohne Geräte durchgeführt. Pilates ist ideal, um den ganzen Körper zu trainieren und die eigene Mitte zu finden. Es werden immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig gekräftigt und gedehnt - das ist zwar anstrengender, aber ein besseres und energiegeladenes Körpergefühl ist der angenehme Lohn.
Power-Yoga
Diese Mischung aus Krafttraining und Stretching dehnt und entspannt die Muskeln und kräftigt sie gleichzeitig. Die Grundpositionen (Asanas) des Hatha-Yoga bleiben die gleichen, aber wie bei einer Choreografie werden die Übungen direkt aufeinanderfolgend und fließend miteinander verbunden. Die Positionen gehen harmonisch ineinander über. Power-Yoga ist sehr kraftvoll und vor allem bei Männern beliebt. In den USA praktizieren 25 Millionen Menschen diese Yoga-Variante und auch in Deutschland findet sie immer mehr Freunde.
Kundalini
Die spirituell ausgerichtete Yoga-Variante kombiniert Dehnungs- und Atemübungen mit Meditation und Gesängen (Mantras). Kundalini-Yoga wird auch das Yoga des Bewusstseins genannt. Klassische Körperhaltungen regen den Stoffwechsel an, halten die Organe gesund, dehnen die Muskulatur und bewirken eine konzentrierte Ausgeglichenheit.
Ashtanga
Auch hier werden die klassischen Positionen des Hatha-Yogas durchgeführt, die Bewegungen sind aber schneller, sportlicher und erfordern etwas mehr Kondition. Die Tiefenatmung ist während der Übungen besonders wichtig. Sie klingt wie Meeresrauschen in der Kehle.
Jivamukti
Meditation, Musik und Mantra-Singen kombiniert mit Körperübungen. Choreografierte Bewegungsabläufe gehen beinahe tänzerisch ineinander über - gleichzeitig werden Vegetarismus, Umweltbewusstsein und Selbstbestimmung als praktische Philosophie angeboten.
Bikram
Hierbei werden die Yoga-Positionen bei einer Temperatur von bis zu 40 Grad ausgeführt. Schweißtreibend, aber die Muskeldehnung wird dabei erheblich erleichtert. Ein gesundes Herz-Kreislauf-System ist eine wichtige Voraussetzung, da die Wärme anstrengend ist.
Diese Form des Yogas ist gut für Anfänger geeignet. Bei den körperbetonten Übungen wird viel Wert auf eine präzise Ausführung gelegt. Begründet wurde diese Form von B. K. S. Iyengar. Der heute über 80-jährige Inder ist immer noch aktiv. Er arbeitet in seinem Institut in Poona - unter anderem auch mit körperlich Behinderten, deren Schmerzen und Leiden schon vielfach gelindert werden konnten.
Yoga-Pilates
In harmonischen, fließenden Bewegungen werden bei diesem Canzkörpertraining Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching kombiniert. Entstanden ist dieses Fitness-Programm in den 20er Jahren in New York. Der Bodybuilder Joseph Pilates brachte zum ersten Mal Kampfsport mit Yoga-Elementen und westlicher Gymnastik in Einklang. An speziellen Geräten aus Holz, Leder und an Seilzügen trainierten Tänzer und Schauspieler, die durch ihren Beruf Probleme mit den Gelenken oder Bandscheiben hatten. Heute werden die Übungen ohne Geräte durchgeführt. Pilates ist ideal, um den ganzen Körper zu trainieren und die eigene Mitte zu finden. Es werden immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig gekräftigt und gedehnt - das ist zwar anstrengender, aber ein besseres und energiegeladenes Körpergefühl ist der angenehme Lohn.
Power-Yoga
Diese Mischung aus Krafttraining und Stretching dehnt und entspannt die Muskeln und kräftigt sie gleichzeitig. Die Grundpositionen (Asanas) des Hatha-Yoga bleiben die gleichen, aber wie bei einer Choreografie werden die Übungen direkt aufeinanderfolgend und fließend miteinander verbunden. Die Positionen gehen harmonisch ineinander über. Power-Yoga ist sehr kraftvoll und vor allem bei Männern beliebt. In den USA praktizieren 25 Millionen Menschen diese Yoga-Variante und auch in Deutschland findet sie immer mehr Freunde.
Kundalini
Die spirituell ausgerichtete Yoga-Variante kombiniert Dehnungs- und Atemübungen mit Meditation und Gesängen (Mantras). Kundalini-Yoga wird auch das Yoga des Bewusstseins genannt. Klassische Körperhaltungen regen den Stoffwechsel an, halten die Organe gesund, dehnen die Muskulatur und bewirken eine konzentrierte Ausgeglichenheit.
Ashtanga
Auch hier werden die klassischen Positionen des Hatha-Yogas durchgeführt, die Bewegungen sind aber schneller, sportlicher und erfordern etwas mehr Kondition. Die Tiefenatmung ist während der Übungen besonders wichtig. Sie klingt wie Meeresrauschen in der Kehle.
Jivamukti
Meditation, Musik und Mantra-Singen kombiniert mit Körperübungen. Choreografierte Bewegungsabläufe gehen beinahe tänzerisch ineinander über - gleichzeitig werden Vegetarismus, Umweltbewusstsein und Selbstbestimmung als praktische Philosophie angeboten.
Bikram
Hierbei werden die Yoga-Positionen bei einer Temperatur von bis zu 40 Grad ausgeführt. Schweißtreibend, aber die Muskeldehnung wird dabei erheblich erleichtert. Ein gesundes Herz-Kreislauf-System ist eine wichtige Voraussetzung, da die Wärme anstrengend ist.


