Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bei der Bioresonanz können Frequenzen Körpervorgänge regulieren.
 
Im medizinischen Bereich bedeutet Bioresonanz die Suche und die Gabe all jener Frequenzen, die für die Stimulation und anschließende Regulation des Organismus notwendig sind. Der Ingenieur Paul Schmidt (1922-1994) war es, der bereits 1976 erkannte, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen exisitieren, die wiederum ihre jeweils eigenen Regulationen auslösen.

Eine jedem bekannte Resonanz wird durch Sonnenlicht hervorgerufen. Trifft es als elektromagnetische Welle auf die Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sonst würden wir z.B. auch in einer Sauna braun. Ursache ist vielmehr der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10 - 400 nm (dies entspricht einer Frequenz von 1.500 - 750 THz) ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen.

In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches genau bei der Frequenz des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist aber nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden. So wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt.

Ingenieur Schmidt empfand es als naheliegend, dass neben der Frequenz des ultravioletten Lichts viele andere Frequenzen eine ihnen eigene Wirkung auf den Organismus zeigen. Heute, ein Vierteljahrhundert später, arbeiten allein in Deutschland mehr als 5.500 Anwender mit den aufgrund dieser Erkenntnis entwickelten Bioresonanz-Geräten (einer von mehr als 300 patentierten Entwicklungen des 1922 im Sauerland geborenen Ingenieurs).

"Eine Therapie hat nur dann Nachhaltigkeit, wenn ursächlich einwirkende Störfelder beseitigt werden", lautete die Kernaussage von Paul Schmidt. Daher kann mit Bioresonanz-Geräten getestet werden, ob eine ursächliche Belastung durch Elektrosmog, einer geologischen Störzone, Bakterien, Viren oder Parasiten vorliegt, wie es um den Säure-Basen-Haushalt steht und ob Mangelversorgungen von Mineralstoffen, Spurenelementen oder anderen wichtigen Bausteinen der Ernährung vorliegen. Auch kann getestet werden, ob Wasser - unser Lebensmittel Nr. 1 - die Qualität hat, die unser Körper wirklich benötigt.

Zur therapeutischen Anwendung des bioenergetischen Verfahrens gehört der Ausgleich von Energiedefiziten, die Harmonisierung von Organsystemen, die Akupunktur-Schwingungstherapie, die Harmonisierung von Allergenen, die Eigensekretbehandlung (Urin, Speichel usw.) und die Unterstützung bei sehr komplexen Krankheitsgeschehen. Das Verfahren der Bioresonanz ist so ausgelegt, dass die genannten Kritierien ausschließlich im Sinne einer Harmonisierung eingesetzt werden. Die Erfahrungen der letzten 25 Jahren bestätigen die Bioresonanz eindrucksvoll. Da es sich um ein nicht-invasives Verfahren handelt, eignet sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt besonders für Kinder.
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