Allergie und Pilzüberwucherung des Darmes – zwei Krankheiten im Vormarsch

Falsche Ernährung, Medikamente, Umweltgifte, Streß und Bewegungsarmut gelten als Ursachen der Allergien.
Frühstück


ANZEIGE
Dr. Martins BIO Kokoswasser
 
Die Allergie, vor 50 Jahren noch eine Seltenheit, ist heute bereits eine häufige und ständig zunehmende Krankheit. Die Ursachen der Allergien sind zwar noch nicht vollständig geklärt, doch spielt sicher die Belastung des Immunsystems durch falsche Ernährung, Medikamente, Umweltgifte, Streß und Bewegungsarmut einerseits, sowie die Schädigung von Haut und Schleimhäuten durch Luftverschmutzung andererseits eine entscheidende Rolle.

Diese immunologischen Fehlreaktionen werden dann leider sehr häufig an die nächste Generation vererbt. Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis können von der Schulmedizin nur symptomatisch durch Medikamente behandelt werden. Mit Hilfe der Bioresonanzmethode lassen sich Allergien sehr wirkungsvoll therapieren. Bei Heuschnupfen und Asthma bringt die Kombination mit Akupunktur weitere Erfolge. Durch bioenergetische Testung lassen sich Allergien, Unverträglichkeiten und Störfelder auffinden. Bei Neurodermitis liegen sehr häufig Nahrungsmittelallergien und Störungen der Darmflora bis hin zur Pilzüberwucherung des Darmes vor.

Schließlich befinden sich 70-80 % der immunkompetenten Zellen in der Darmschleimhaut. Die Bioresonanztherapie ist eine angenehme, feinenergetische Therapieform, die folgendes physikalisches Prinzip nützt: Störende, vom bioenergetischen Gleichgewichtszustand abweichende, krankheitsspezifische Falschinformationen (Störschwingungen), wie sie praktisch bei jeder Erkrankung feststellbar sind, werden mittels Elektroden vom Patienten abgeleitet.

Diese Störschwingungen werden in einem speziellen elektronischen Gerät (Bioresonanzgerät) durch polare Umkehrung (Inversion) zu therapiewirksamen Korrekturinformationen aufbereitet und anschließend dem Patienten wieder zugeführt. Hierbei bleiben physiologisch ausgewogene Bioinformationen unberührt. Ziel ist es somit, entgleiste Energien zu harmonisieren und dadurch für Selbstheilungsprozesse wieder verfügbar zu machen.

Auch die Pilzbelastung des Darmes - von der Schulmedizin meist ignoriert, ist eine Krankheit der modernen Zivilisation. Durch den bedenkenlosen Einsatz von Antibiotika werden nicht nur krankmachende Bakterien, sondern auch die nützlichen physiologischen Bakterien des Darmes zerstört. Die physiologische Darmflora ist jedoch überaus wichtig zur Bekämpfung krankmachender Mikroorganismen. So können sich bei fehlenden nützlichen Bakterien, die unter normalen Bedingungen nur in Spuren vorhandenen Hefepilze des Darmes ungehindert vermehren. Der Wiederaufbau der Darmflora mit geeigneten Präparaten nach einer Antibiotikatherapie ist deshalb unerlässlich. Auch durch den Verzehr von Milch- und Fleischprodukten antibiotikabelasteter Masttiere werden dem menschlichen Organismus kontinuierlich ungewollt und unkontrolliert geringe Mengen von Antibiotika zugeführt.

Außer Antibiotika fördern auch Hormone, wie z.B. die Pille und Cortison, das Wachstum von Candida. Eine entscheidende Rolle spielt jedoch auch die Ernährung, wobei vor allem Zucker, aber auch Weißmehl und geschältes Getreide den Pilz nähren. Die schädlichen Stoffwechselprodukte der Pilze gelangen über die Blutgefäße der Darmwand in den übrigen menschlichen Organismus und können diesen somit erheblich beeinträchtigen. Übermäßige Blähungen, chronische Müdigkeit, chronische Ekzeme aber auch andere chronische Krankheiten sollen an die Möglichkeit einer Pilzbelastung denken lassen. Stuhluntersuchungen auf Candida sind leider sehr unzuverlässig, jedoch lässt sich mit Hilfe der „Applied Kinesiology“, einer bioenergetischen Testmethode, eine Pilzbelastung mit ziemlicher Sicherheit diagnostizieren.

Auf Wunsch können wir auch eine Blutprobe in einem Speziallabor auf Antikörper gegen Candida untersuchen lassen. Die Therapie des candidabelasteten Darmes erfolgt erstens durch eine spezielle Diät, zweitens durch die Gabe pilztötender Medikamente, sogenannte Antimykotika, drittens durch den anschließenden Wiederaufbau der Darmflora. Die F.X. Mayr Kur mit einer etwas modifizierten Diät eignet sich besonders gut zur Pilzbekämpfung. In den meisten Fällen reicht auch die Verabreichung von pflanzlichen Antipilzpräparaten aus, sodaß nur selten chemische Antimykotika verwendet werden müssen.

NAHRUNGSMITTELALLERGIETEST (TEST AUF PILZBELASTUNG DES DARMES)

Mit Hilfe eines speziellen Testverfahrens, der Applied Kinesiology und dem Bioresonanzgerät, können Nahrungsallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Pollen- und Tierhaarallergien sowie Pilzbelastungen des Darmes ermittelt werden. Pollen- und Tierhaarallergien sind "Allergien vom Soforttyp", welche heute mit Hilfe eines Bluttests verifiziert werden.

Nahrungsallergien sind jedoch meist „Allergien vom Spättyp“ und können im Blut nur von wenigen Speziallabors nachgewiesen werden. Ein besonderes Problem stellt der Nachweis des heutzutage so häufig vorkommenden DARMPILZES CANDIDA dar. Die Einnahme von Antibiotika, Hormonen, Anti-Baby-Pille und Cortison sind Wegbereiter für das Wachstum von Candida. Symptome wie chron. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, chron. Hautausschläge, Blähungen, Reizdarm etc. sind häufig Folgen einer Pilzüberwucherung des Darmes. Der Nachweis von CANDIDA im Stuhl ist sehr ungenau, da sich gerne Pilznester bilden, die häufig in der Stuhlprobe unentdeckt bleiben.

Mit dem Bioresonanzgerät ist eine einfache und effiziente Untersuchung möglich, wobei dieses Gerät dem Körper die Information von diversen Allergien bzw. Candidanosoden in unterschiedlichen Konzentrationen zuführt. Der Körper reagiert auf die für ihn unverträglichen bzw. krankmachenden Substanzen mit einer allgemeinen Muskelschwäche, die durch den Arzt mit Hilfe eines kinesiologischen Tests verifiziert werden kann; auch der Patient selbst fühlt sehr deutlich den Unterschied seiner Muskelkraft. Ebenso können Medikamente mit dieser Methode sowohl auf ihre Verträglichkeit, als auch auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.
ANZEIGE

ANZEIGE
BIO ArganÖl