Gesundheit auch fürs Auge

Da gewisse Erkrankungen des Auges mit dem Stoffwechsel und der Ernährung zusammenhängen, bietet sich im Rahmen der Modernen Mayr-Therapie auch eine umfassende augenärztliche Untersuchung an. Bei vielen Augenerkrankungen steigert eine frühzeitige Erkennung die Heilungschancen bzw. kann den Krankheitsverlauf stoppen oder verlangsamen.
Andere Störungen lassen sich durch gezielte Vorsorge verhindern. So sollte spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig der Augeninnendruck gemessen werden, um frühzeitig ein Glaukom (Grüner Star) zuerkennen.
Internistische Erkrankungen wie z. B. Störung des Fettstoffwechsels, Diabetes mellitus und Durchblutungsstörungen können zu verschiedenen Veränderungen am Auge führen, u. a. zu einer vorzeitig auftretenden Katarakt (Star-Erkrankung), einer Sehnerverkrankung oder zu Veränderungen an der Netzhaut. Bei Menschen mit höherer Myopie (Kurzsichtigkeit) sind ebenfalls regelmäßige Kontrollen der Netzhaut angezeigt, da bei ihnen ein erhöhtes Risiko einer Netzhautablösung besteht.
Regelmäßige Kontrollen der Netzhaut sind daher vor allem bei Risikopatienten unbedingt notwendig! Auch die so genannte Makuladegeneration, die häufigste Ursache für die Erblindung in der westlichen Welt, kann so frühzeitig erkannt werden.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist das Risiko, das von einer Trockenheit des Auges ausgeht. Ein verminderter Tränenfluss führt zu einem „Aufreißen“ des natürlichen Schutzfilms der Augenoberfläche. Das Auge wird anfälliger für Bakterien und andere Krankheitserreger. Hiervon betroffen sind Menschen, die viel vor dem Computer arbeiten, sowie Frauen während und nach einer hormonellen Umstellung wie dem Klimakterium. In solchen Fällen kann künstliche Tränenflüssigkeit den Tränenfilm über dem Auge unterstützen und einfach wieder stabilisieren.
Andere Störungen lassen sich durch gezielte Vorsorge verhindern. So sollte spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig der Augeninnendruck gemessen werden, um frühzeitig ein Glaukom (Grüner Star) zuerkennen.
Internistische Erkrankungen wie z. B. Störung des Fettstoffwechsels, Diabetes mellitus und Durchblutungsstörungen können zu verschiedenen Veränderungen am Auge führen, u. a. zu einer vorzeitig auftretenden Katarakt (Star-Erkrankung), einer Sehnerverkrankung oder zu Veränderungen an der Netzhaut. Bei Menschen mit höherer Myopie (Kurzsichtigkeit) sind ebenfalls regelmäßige Kontrollen der Netzhaut angezeigt, da bei ihnen ein erhöhtes Risiko einer Netzhautablösung besteht.
Regelmäßige Kontrollen der Netzhaut sind daher vor allem bei Risikopatienten unbedingt notwendig! Auch die so genannte Makuladegeneration, die häufigste Ursache für die Erblindung in der westlichen Welt, kann so frühzeitig erkannt werden.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist das Risiko, das von einer Trockenheit des Auges ausgeht. Ein verminderter Tränenfluss führt zu einem „Aufreißen“ des natürlichen Schutzfilms der Augenoberfläche. Das Auge wird anfälliger für Bakterien und andere Krankheitserreger. Hiervon betroffen sind Menschen, die viel vor dem Computer arbeiten, sowie Frauen während und nach einer hormonellen Umstellung wie dem Klimakterium. In solchen Fällen kann künstliche Tränenflüssigkeit den Tränenfilm über dem Auge unterstützen und einfach wieder stabilisieren.


