Geopathische Therapie

Das Magnetfeld der Erde erzeugt starke unsichtbare energetische Kräfte, die man schon seit Tausenden von Jahren kennt. Man nimmt an, dass alte Kulturen ihre Steinkreise auf Plätzen errichteten, an denen die Erdenergie besonders stark zu spüren war. Nicht alle natürlichen Energien sind positiv; Granitsteinschichten zum Beispiel stoßen das schädliche Gas Radon aus. Andere negative Energien können auch künstlich erzeugt sein, wie zum Beispiel die durch Stromleitungen verursachten lokalen elektrischen Felder.
Ist man diesen Energien über einen längeren Zeitraum hinweg ausgesetzt, ein Zustand, den man als geopathische Belastung bezeichnet, kann das nach Meinung der Anhängern der Geopathischen Therapie zu Krankheiten und allgemeiner Schwäche beitragen, weil die Abwehrkräfte des Körpers geschwächt werden. Die Bioenergie und die ebenfalls für den Organismus notwendige körpereigene elektrische Energie werden vermindert.
Häufige Beschwerden, die Patienten anhand von geopathischen Belastungen vortragen, sind Ein- und Durchschlafstörungen, unruhiger Schlaf, Alpträume, das sogenannte chronische Müdigkeitssyndrom, Rheumatische Beschwerden, Muskelkrämpfe und Verspannungen, Übermäßiges Schwitzen oder Frieren ohne äußere Ursachen, Migräne oder Spannungskopfschmerz, Unerfüllter Kinderwunsch, Hormonstörungen und Fehlgeburten, Lern- und Konzentrationsstörungen bei Kindern.
Geopathien, Erdstrahlen, Wasseradern und Störzonen werden oft von vielen Menschen als pure Einbildung angesehen. Wissenschaftliche Studien konnten bisher nicht bestätigen, dass diese Strahlen verschiedenste negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben und Krankheiten verursachen.
Jedoch klagen oft Menschen über lästige und häufig chronische Beschwerden, die ein Arzt nicht eindeutig zuordnen kann. Bei den Blutuntersuchungen, bei Ultraschall und Röntgen kommt oft kein eindeutiger Befund heraus, der die Behandlung erleichtert. Die geopathische Therapie hat das Ziel, das ursächliche Problem der Beschwerden zu finden und die Störung zu verringern. Therapeuten wollen eine negative Energie durch Befragung des Patienten (befindet sich evtl. der Schlafplatz über einer Wasserader), mit Pendel oder Wünschelrute aufspüren.
Anschließend gibt der Therapeut Ratschläge, wie man diese negativen Energien am besten vermeidet. Dies kann durch Verschiebung des Betts von der betreffenden Stelle oder durch den Einsatz von unterschiedlichen Geräten zur Abschirmung und Energieablenkung sein.
Ist man diesen Energien über einen längeren Zeitraum hinweg ausgesetzt, ein Zustand, den man als geopathische Belastung bezeichnet, kann das nach Meinung der Anhängern der Geopathischen Therapie zu Krankheiten und allgemeiner Schwäche beitragen, weil die Abwehrkräfte des Körpers geschwächt werden. Die Bioenergie und die ebenfalls für den Organismus notwendige körpereigene elektrische Energie werden vermindert.
Häufige Beschwerden, die Patienten anhand von geopathischen Belastungen vortragen, sind Ein- und Durchschlafstörungen, unruhiger Schlaf, Alpträume, das sogenannte chronische Müdigkeitssyndrom, Rheumatische Beschwerden, Muskelkrämpfe und Verspannungen, Übermäßiges Schwitzen oder Frieren ohne äußere Ursachen, Migräne oder Spannungskopfschmerz, Unerfüllter Kinderwunsch, Hormonstörungen und Fehlgeburten, Lern- und Konzentrationsstörungen bei Kindern.
Geopathien, Erdstrahlen, Wasseradern und Störzonen werden oft von vielen Menschen als pure Einbildung angesehen. Wissenschaftliche Studien konnten bisher nicht bestätigen, dass diese Strahlen verschiedenste negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben und Krankheiten verursachen.
Jedoch klagen oft Menschen über lästige und häufig chronische Beschwerden, die ein Arzt nicht eindeutig zuordnen kann. Bei den Blutuntersuchungen, bei Ultraschall und Röntgen kommt oft kein eindeutiger Befund heraus, der die Behandlung erleichtert. Die geopathische Therapie hat das Ziel, das ursächliche Problem der Beschwerden zu finden und die Störung zu verringern. Therapeuten wollen eine negative Energie durch Befragung des Patienten (befindet sich evtl. der Schlafplatz über einer Wasserader), mit Pendel oder Wünschelrute aufspüren.
Anschließend gibt der Therapeut Ratschläge, wie man diese negativen Energien am besten vermeidet. Dies kann durch Verschiebung des Betts von der betreffenden Stelle oder durch den Einsatz von unterschiedlichen Geräten zur Abschirmung und Energieablenkung sein.


