Die Kristall-Therapie - Informationen regulieren verschobene Harmoniemuster

Peter Mandel, der Begründer der Farbpunktur, reichert neuerdings Kristallglas gezielt mit heilsamen Informationen an, die - aufgelegt auf bestimmte Reflexbereiche des menschlichen Körpers - die Selbstheilungskräfte anregen und verschobene Harmoniemuster regulieren sollen. Lesen Sie seine Beschreibung der neuentwickelten Kristalltherapie.
 
Seit es Menschen gibt, ist die Faszination und das Wissen um die Heilkraft der Edelsteine und Kristalle existent. Farben, Formen und Strukturen ziehen uns in den Bann. Und natürlich fragen wir uns, welche Kraft bewirkt, dass wir uns mit all unseren Sinnen angesprochen fühlen. Was da genau in uns vorgeht, lässt sich rational kaum erklären. Und doch spüren wir eine Ahnung, dass alles, was lebt, beseelt ist von der schöpferischen Lebenskraft. Das gilt für den Menschen wie für Tiere, Pflanzen und selbstverständlich auch Edelsteine und Kristalle. Denn die Urmaterie, der wir unsere körperliche Existenz letztlich verdanken, ist für alle die gleiche - wie auch der Lebensfunke der gleichen Quelle entspringt. Immer noch ist die Ansicht weit verbreitet, dass nur das lebt, was wir visuell als veränderlich wahrnehmen: Bei Menschen und Tieren - wie auch bedingt bei Pflanzen - ist das kein Problem. Selbst das Wachstum eines Mammutbaumes ist für uns durchaus noch nachvollziehbar, wenn auch kaum zu erkennen.

Und hier beginnt die vom Menschen gezogene Scheidelinie „Faktor Zeit“: Doch die wie immer auch gearteten Grenzen unserer eigenen Fähigkeit sind noch lange kein Grund, der Natur beziehungsweise Teilen der Schöpfung Leben abzusprechen. Ein Teil der Schöpfung zu sein, also Geist und Seele zu besitzen, zeigt sich nach außen hin in einer spezifischen materiellen Struktur, die den Menschen, das Tier, die Pflanze und die Elemente voneinander unterscheiden. So betrachtet ist das Zusammentreffen von Geist, Seele und Körper - oder von Information, Energie und Materie - die Basis alles Lebendigen.

Kristalle wachsen und entwickeln sich - nehmen Information auf
Es scheint, als würde sich in unserem Werden die ganze Schöpfung widerspiegeln. Wir sprechen von Reifung und Weisheit; davon, dass wir auf unserem Lebensweg „kristallin“ werden müssen. Damit meinen wir, dass wir uns durch das Aufnehmen von Information und das Sammeln von Erfahrung und Wissen zu einer „einheitlichen“ Struktur hin entwickeln. Das trifft beileibe nicht nur auf uns Menschen zu. Von alters her gelten Kristalle und Edelsteine als etwas Lebendiges, das gezeugt und geboren wird und über eine sehr lange Zeit hin zu einer Schönheit heranreift, die uns Menschen berührt. Vielleicht ist genau dies der Grund, warum Kristallen und Edelsteinen eine heilende Wirkung zugesprochen wird: Sie „rühren“ unser Innerstes und lassen in uns Saiten der Harmonie und der Offenheit für das Wunder der Schöpfung anklingen.

Edelsteine und Kristalle wachsen und entwickeln sich und haben durch das Zusammenwirken von organischen Gesetzmäßigkeiten und individuell aufgenommener Information (zum Beispiel ihre Form mit prägende Umwelteinflüsse) eine unverwechselbare Struktur, eine Art „Persönlichkeit“. Sie besitzen dadurch eine ureigene Programmatik, die mit spezifischen Informationen angereichert ist. Wie eng diese kristallinen Strukturen mit dem Begriff "Information" zusammenhängen, muss ich im Hightech-Zeitalter der Nanotechnologie nicht weiter ausführen, in dem kristallin aufgebaute Mikrochips herkömmlichen Großrechnern den Rang ablaufen.

Siliziumkristalle speichern Unmengen von Informationen und geben sie nach Bedarf weiter
So gesehen, hat sich der Mensch nach dem Vorbild der Natur eine ganz neue Welt geschaffen - eine Tatsache, die für uns jenseits aller Zweifel steht und unverzichtbar und fast schon alltäglich geworden ist. Warum ist es umgekehrt dann so schwierig anzuerkennen, dass die Natur selbst als Vorbild unserer „künstlichen Schöpfung“ mit entscheidenden Lebensinformationen angefüllt ist? Warum gestehen wir dem „Original“ weniger zu als der „Kopie“? Das ist für mich absolut unverständlich ...

Auf der einen Seite kenne wir also natürliche Edelsteine, Kristalle und Mineralien, die spezifische Informationen tragen und sie nach außen abgeben. Sie zeigen Wechselwirkung mit anderen Information tragenden Lebensformen und können durch diese „Kommunikation“ untereinander entsprechend dem (raum- und zeitunabhängigen) Informationsprinzip harmonisieren und regulieren. Auf der anderen Seite sind künstliche kristalline Strukturen in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Entwicklung gerückt. Verfahren wurden entwickelt, künstliche Kristalle zu züchten, denen man „Bedeutung“, das heißt spezifische Informationen zukommen lässt. Hier die natürlichen Strukturen, die unserer Seele Gutes tun. Dort die Nachahmung der Natur, das langsame Begreifen, wie das Leben sich organisiert und wie diese Organisation mit der kristallinen Struktur in Verbindung steht.

Durch dieses Begreifen und Nachahmen öffnet sich eine neue, fantastische Welt:
Wir sind in der Lage, einem künstlichen amorphen, also struktur- und informationslosen Stoff (z.B. Kristallglas) gezielt Informationen aufzuprägen, ihm also einen spezifischen Inhalt zu geben, der jederzeit abgerufen werden kann. Sicher können Sie nachvollziehen, dass auch ich mich gegen eine solch vielversprechende Möglichkeit in Bezug auf die Gesundheit des Menschen nicht wehren konnte und wollte.

Vom „reinen“ Kristall zum Therapiemedium
Der Gedanke, „leeres“, künstliches Kristallglas mit spezifischen Informationn anzureichern, die über das Resonanzprinzip verschobene Harmoniemuster im Menschen regulieren können, ist - zugegeben - schon verwegen. Doch vor dem Hintergrund alten und neuen Wissens scheint er so abwegig gar nicht zu sein. Im Gegenteil: Eigentlich sehe ich ihn als logische Erweiterung des modernen Wissens: weg vom „Mittelpunkt Hightech“ hin zum „Mittelpunkt Mensch“. Heute bin ich mir sicher, dass dieser Gedanke richtig war. Ziel meiner Überlegungen war es, verschiedene geschliffene Kristalle zur Anregung der Selbstheilungskräfte über bestimmte Reflexbereiche des menschlichen Körpers zu nutzen. Natürliche Kristalle schienen mir aus ganz bestimmten Gründen dafür ungeeignet. Ich wollte künstliche, inhaltslose Kristalle gezielt mit bestimmten holografischen Mustern versehen. Die Umsetzung dieser Idee erforderte eine lange und äußerst aufwendige Arbeit, bei welcher mir die Firma Svarowski aus Wattens bei Innsbruck/Österreich unschätzbare Hilfe leistete. Dort wurde exakt nach meinen Vorgaben ein Kristall-Aktivator und ein Kristall-Regulator zunächst von Hand geschliffen.

Nun werden Sie vielleicht einwenden, dass es doch wohl ein natürlich gewachsener Bergkristall sein muss, da naturgewachsene Materie weit über allem Künstlichen steht. Tatsächlich haben wir lange überlegt, ob man die Hologramme in den natürlich gewachsenen Kristall einschleifen sollte. Wir haben uns dagegen entschieden: Der Bergkristall hat in der Zeit seiner Entstehung unzählige Strukturveränderungen durchlaufen und entsprechend alle möglichen Informationen gesammelt und gespeichert. Die von uns gezielt eingravierten Informationsstrukturen wären hier quasi „das Zubrot“. Dagegen sind die aus natürlichen Materialien wie Quarz und Pottasche in einem speziellen Verfahren hergestellten Therapiekristalle zunächst ohne jegliche Information - also rein. Diesen künstlichen, reinen Kristallen kann ich eine Bedeutung und damit eine zielgerichtete Information geben. Dies tue ich durch ganz bestimmte Formen, Dimensionen, Schliffe, Gravuren und Farben, die sich ausschließlich auf das, was ich erreichen will, konzentrieren.

Die Behandlung mit Kristallen teilt sich in zwei unterschiedliche Anwendungsformen auf:
Bei der Kristall-Therapie handelt es sich um zwei große Kristalle zum Auflegen auf spezifische Hautzonen, die wir als Aktivator und Regulator bezeichnen. Die Kristall-Punktur bedient sich kleiner Kristalle, die auf genau definierte Hautpunkte aufgeklebt werden. Der große Kristall-Aktivator mit dem eingeschliffenen Erden-Hologramm wird auf den Stirnbereich der Schmerzuhr aufgelegt, ohne dass wir vorher über die möglichen Reaktionen sprechen, die dadurch hervorgerufen werden können. Das Erden-Hologramm entspricht übrigens den in uns verankerten körperbezogenen Interferenzmustern.

Verschüttete, blockierte oder verdrängte Konflikte und jede Belastung unserer Individualität können durch die Aktivierung der Schmerzuhr in unser Bewusstsein zurückgebracht werden. Das „Innen-nach-außen-Kehren“ ist Voraussetzung für das „Zurechtrücken“ unserer verschobenen individuellen Muster - und ein entscheidender Schritt für den erfolgreichen Verlauf jeder nachfolgenden wie immer auch gearteten Behandlung von Erkrankungen und Symptomen. Die Behandelten werden aufgefordert, jede spürbare Reaktion während der Dauer der Auflage zu äußern. Die ersten Reaktionen am Beginn einer Behandlung beziehen sich in erster Linie auf vergangene und großenteils vergessene Beschwerdebilder und Erkrankungen, die noch immer in der „Infothek“ der holografischen Struktur unserer Zellen und Gewebeverbände gespeichert sind. Diese Reaktionen sind nicht unbedingt immer schön. Aber immer sind sie notwendig und tragen maßgeblich zum langfristigen Erfolg einer Therapie bei. Und letztendlich sind sie der Beweis dafür, dass - gleichgültig, welche Beschwerde-Szenarien wir in unserem Leben durchschritten haben - die informativen Hintergründe für solche Belastungen nach wie vor in unserem Inneren vorhanden sind.

Die Auflagedauer des Kristall-Aktivators beträgt zu Beginn einer Behandlungssequenz etwa zehn Minuten. Nach und nach kann die Auflagedauer bis zu einer Stunde gesteigert werden. Alle Reaktionen können binnen kürzester Zeit mit dem kleinen Kristall-Regulatur ausgeglichen werden. Für dieses Ausgleichs-Procedere wurde eine genaue Anleitung mit neun spezifischen Reaktionsarealen erarbeitet.

Reaktionsbeispiele
Schon nach ganz kurzer Zeit können sich Reaktionen einstellen. Hier einige Beispiele aus der Praxis: Einer meiner Patienten litt in früheren Jahren unter massiven Gallenkoliken, die eine Entfernung der Galle notwendig machten. Als ich den Kristall-Aktivator auf die Stirn des Patienten legte, spürte er plötzlich ganz deutlich die - nicht mehr vorhandene - Galle! Ein anderer Patient zog sich in der Jugend eine komplizierte Knöchelfraktur zu. Während der Behandlung traten genau an der Stelle Schmezren auf, obwohl der Patient seit vielen Jahren diesbezüglich keinerlei Beschwerden mehr hatte. Interessant dabei ist, dass immer, wenn sich „alte“ Schmerzen melden, die Beschwerden, derentwegen die Patienten eigentlich zu mir kommen, in den Hintergrund treten.

Man könnte deshalb annehmen, dass alle Erkrankungs-Potentiale, die wir im Laufe unserers Lebens erfahren, aus ein und demselben Konfliktgeschehen hervorgehen. Dieses Phänomen beobachten und erforschen wir seit Jahren. Und immer wieder stellen wir fest, dass sich neue Konflikte nur bis zum 25. Lebensjahr entwickeln und alle danach auftretenden Belastungen sogenannte Wiederholungskonflikte sind. Sie tragen nur die „Maske der Jetzt-Zeit“!

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