AD(H)S und andere psychische Störungen – vielleicht nur durch Vitamin B6- und Zinkmangel

Möglicherweise ist eine der bedeutendsten kaum bekannten Entdeckungen bei der ernährungswissenschaftlichen Behandlung psychischer Störungen die Tatsache, dass viele Menschen einen Mangel an Vitamin B6 und Zink haben. "Pyrrolurie" heisst die Erkrankung, bei der über den Urin vermehrt eine Komplexbildung mit Vitamin B6 und Zink ausgeschieden wird, die in diesem Fall dem Organismus verloren geht.
Eine Person mit hohen Pyrrolwerten im Urin kann deshalb einen erhöhten Bedarf dieser Mikronährstoffe aufweisen, da dem Körper diese Nährstoffe entzogen werden und so der Bedarf an diesen Nährstoffen erhöht ist, um gesund zu bleiben. Hunderttausende Kinder werden in Deutschland immer noch aufgrund von AD(H)S mit Medikamenten (wie Ritalin) behandelt, weil angenommen wird, dass die Störung auf ein genetisch bedingtes Dopamin-Defizit zurückzuführen ist. Dabei wird die mögliche Stoffwechselstörung "Kryptopyrrlolurie" - die orthomolekular auf einfache Art zu therapieren wäre - oft übersehen.
Vitamin B6 und Zink sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Dieser kombinierte Mangelzustand kann zu psychischen und psychosomatischen Störungen führen und wird auf für das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und Hyperaktivität (ADS/ADHS) bei Kindern mit verantwortlich gemacht. Auch Lernschwierigkeiten stehen damit in Zusammenhang.
Die Vitamine der B-Gruppe sind Koenzym für ca. 200 Enzyme. Da Vitamin B6 (höheres natürliches Vorkommen in Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchten, Makrelen und Sardinen) im Körper nicht sehr gut gespeichert werden kann, ist die tägliche Zufuhr mit der Nahrung essenziell. Neben seiner Rolle im Protein- und Kohlenhydratstoffwechsel ist Vitamin B 6 auch an der Synthese von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin beteiligt.
Zink ist Bestandteil zahlreicher Enzyme und essenziell für zahlreiche biochemische und zelluläre Reaktionen und somit an der Regulation vieler Stoffwechselprozesse beteiligt. In Anbetracht der großen Zahl von Stoffwechselvorgängen, die von einem Mangel an Zink oder Vitamin B6, bzw. einer Kombination von beiden, betroffen sind, ist es verständlich, dass ein Mangel vielfältige Symptome hervorrufen kann.
Nach den Autoren C. Pfeiffer und H. Kapuste kann diesen Symptomen durch entsprechende Nährstofftherapie auf der Grundlage von Vitamin B 6 und Zink begegnet werden. Laut Pfeiffer steht das Kryptopyrrol im Zusammenhang mit verschiedenen psychischen Störungen. Auch Zusammenhänge mit der Schizophrenie werden beschrieben.
Erhöhte Kryptopyrrolwerte werden mit vielen heterogenen, ganz besonders auch psychischen Auffälligkeiten in Verbindung gebracht. Häufig wird dabei das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) genannt. Damit konsultieren in steigendem Maße Eltern mit "Problemkindern" den Arzt. Häufig werden diese Kinder als hyperaktiv eingestuft und entsprechend therapiert. Stresssituationen in der Schule, Leistungsdruck und Blackouts können die Symptome verstärken. Von Pfeiffer werden weitere neurologische und psychiatrische Auffälligkeiten beschrieben. Phänomene im Zusammenhang mit dem Kurzzeitgedächtnis, mit Traumerinnerungsvermögen und der zwischenmenschlichen Kommunikation werden beschrieben. Es wird zudem berichtet, dass sich diese Symptome unter Stress verstärken und Angstzustände die Folge sein können. Da Pyrrolurie als ein familiär gehäuft auftretendes Phänomen beschrieben wird, kann eine Familienanamnese hilfreich sein. Eine Zusammenfassung der Symptome kann C. Pfeiffers Buch "Nährstofftherapie bei psychischen Störungen" oder Heufelders Werk "Kryptopyrrolurie" entnommen werden.
Die Kryptopyrrol-Bestimmung erfolgt mit einer einfachen Urinanalyse: Das gefüllte Röhrchen wird per Post an ein Speziallabor gesandt, eine Woche später ist das Ergebnis da. Etwa vier Tage bis eine Woche vorher dürfen keine größeren Mengen an Vitaminen, insbesondere B-Vitaminen (z.B. durch Vitaminsäfte und Zinkpräparate) aufgenommen werden, damit eventuelle dadurch bedingte Messstörungen ausgeschlossen werden können.
Eine Person mit hohen Pyrrolwerten im Urin kann deshalb einen erhöhten Bedarf dieser Mikronährstoffe aufweisen, da dem Körper diese Nährstoffe entzogen werden und so der Bedarf an diesen Nährstoffen erhöht ist, um gesund zu bleiben. Hunderttausende Kinder werden in Deutschland immer noch aufgrund von AD(H)S mit Medikamenten (wie Ritalin) behandelt, weil angenommen wird, dass die Störung auf ein genetisch bedingtes Dopamin-Defizit zurückzuführen ist. Dabei wird die mögliche Stoffwechselstörung "Kryptopyrrlolurie" - die orthomolekular auf einfache Art zu therapieren wäre - oft übersehen.
Vitamin B6 und Zink sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Dieser kombinierte Mangelzustand kann zu psychischen und psychosomatischen Störungen führen und wird auf für das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und Hyperaktivität (ADS/ADHS) bei Kindern mit verantwortlich gemacht. Auch Lernschwierigkeiten stehen damit in Zusammenhang.
Die Vitamine der B-Gruppe sind Koenzym für ca. 200 Enzyme. Da Vitamin B6 (höheres natürliches Vorkommen in Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchten, Makrelen und Sardinen) im Körper nicht sehr gut gespeichert werden kann, ist die tägliche Zufuhr mit der Nahrung essenziell. Neben seiner Rolle im Protein- und Kohlenhydratstoffwechsel ist Vitamin B 6 auch an der Synthese von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin beteiligt.
Zink ist Bestandteil zahlreicher Enzyme und essenziell für zahlreiche biochemische und zelluläre Reaktionen und somit an der Regulation vieler Stoffwechselprozesse beteiligt. In Anbetracht der großen Zahl von Stoffwechselvorgängen, die von einem Mangel an Zink oder Vitamin B6, bzw. einer Kombination von beiden, betroffen sind, ist es verständlich, dass ein Mangel vielfältige Symptome hervorrufen kann.
Nach den Autoren C. Pfeiffer und H. Kapuste kann diesen Symptomen durch entsprechende Nährstofftherapie auf der Grundlage von Vitamin B 6 und Zink begegnet werden. Laut Pfeiffer steht das Kryptopyrrol im Zusammenhang mit verschiedenen psychischen Störungen. Auch Zusammenhänge mit der Schizophrenie werden beschrieben.
Erhöhte Kryptopyrrolwerte werden mit vielen heterogenen, ganz besonders auch psychischen Auffälligkeiten in Verbindung gebracht. Häufig wird dabei das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) genannt. Damit konsultieren in steigendem Maße Eltern mit "Problemkindern" den Arzt. Häufig werden diese Kinder als hyperaktiv eingestuft und entsprechend therapiert. Stresssituationen in der Schule, Leistungsdruck und Blackouts können die Symptome verstärken. Von Pfeiffer werden weitere neurologische und psychiatrische Auffälligkeiten beschrieben. Phänomene im Zusammenhang mit dem Kurzzeitgedächtnis, mit Traumerinnerungsvermögen und der zwischenmenschlichen Kommunikation werden beschrieben. Es wird zudem berichtet, dass sich diese Symptome unter Stress verstärken und Angstzustände die Folge sein können. Da Pyrrolurie als ein familiär gehäuft auftretendes Phänomen beschrieben wird, kann eine Familienanamnese hilfreich sein. Eine Zusammenfassung der Symptome kann C. Pfeiffers Buch "Nährstofftherapie bei psychischen Störungen" oder Heufelders Werk "Kryptopyrrolurie" entnommen werden.
Die Kryptopyrrol-Bestimmung erfolgt mit einer einfachen Urinanalyse: Das gefüllte Röhrchen wird per Post an ein Speziallabor gesandt, eine Woche später ist das Ergebnis da. Etwa vier Tage bis eine Woche vorher dürfen keine größeren Mengen an Vitaminen, insbesondere B-Vitaminen (z.B. durch Vitaminsäfte und Zinkpräparate) aufgenommen werden, damit eventuelle dadurch bedingte Messstörungen ausgeschlossen werden können.


