Blasen an den Füßen

Schmerzhafte Blasen entstehen in der Regel als Reaktion auf Reibung. Dies kann durch die neuen Schuhe entstehen, die gerade eingelaufen werden, bei ungewohnten Belastungen mit engen oder harten Schuhen oder beim Barfußlaufen in den Schuhen. Blasen lassen sich beim Sport und im Alltag auch bei gutem Schuhwerk nicht immer vermeiden. Deshalb ist wichtig, dass die Blase richtig behandelt wird.
Der Körper schützt mit der Blasenbildung die tiefer gelegenen Gewebeschichten. Zuerst wird die Stelle am Fuß wund und es brennt. Danach bildet sich eine mit Gewebeflüssigkeit gefüllte Blase. Falls die Blase nicht stört und weh tut, sollten Sie sie in Ruhe lassen. Innerhalb weniger Tage bildet sie sich zurück.
Hat sich viel Flüssigkeit in der Blase gesammelt und behindert diese Sie beim Laufen, dann können Sie die Blase aufstechen. Zwar ist das Aufstechen in Fachkreisen eher umstritten, doch unbedingt sollte auf eine Desinfektion geachtet werden. Mit einem Desinfektionsspray vorher die Stelle desinfizieren, mit einer sterilen Nadel aufpieken und die Flüssigkeit ablaufen lassen. Danach wieder desinfizieren. Das Häutchen brauchen Sie zum Schutz der Wunde nicht abschneiden. Halten Sie das verletzte Gewebe feucht, indem Sie den Heilungsprozess mit einem speziellen Blasenpflaster unterstützen. Je früher das Blasenpflaster angewendet wird, desto schneller klingt die Blase ab.
Die speziellen Blasenpflaster werden in der Apotheke oder im Supermarkt angeboten. Mit ihrer Schutzschicht bzw. einem farblosen Gleitfilm reduzieren sie die Reibung zwischen Haut und Schuh. Daneben wir die Feuchtigkeit der Blase aufgenommen und ein Schutzpolster gebildet. Der Druck und die Schmerzen nehmen damit sofort ab. Das Blasenpflaster bleibt dran, bis es abfällt, normalerweise dauert das etwa drei Tage. Dann sollte die Blase auch schon fast geheilt sein.
Entzündet sich die Blase, dann sollten Sie zum Hautarzt gehen. Auch bei einer Blasenbildung aufgrund Erfrierungen oder Hautverbrennungen ist dies sehr wichtig, damit die richtige Erste Hilfe sichergestellt ist.
Vorbeugen können Sie gegenüber Blasen, indem Sie Druck und Reibung vermeiden. Tragen Sie möglichst bequeme Schuhe und nicht rutschende Socken. Empfindliche Stellen können bereits im Vorfeld des Einlaufens oder vor der Wanderung mit einem Spezialpflaster vorsorglich abgeklebt werden.
Wer im Sommer beim Stadtbummel keine Socken anziehen mag, findet Abhilfe durch Füßlinge, die man auch in offenen Schuhen nicht sieht. Zusätzlich empfehlenswert: Füße regelmäßig gut eincremen, um die Haut geschmeidig zu halten.
Der Körper schützt mit der Blasenbildung die tiefer gelegenen Gewebeschichten. Zuerst wird die Stelle am Fuß wund und es brennt. Danach bildet sich eine mit Gewebeflüssigkeit gefüllte Blase. Falls die Blase nicht stört und weh tut, sollten Sie sie in Ruhe lassen. Innerhalb weniger Tage bildet sie sich zurück.
Hat sich viel Flüssigkeit in der Blase gesammelt und behindert diese Sie beim Laufen, dann können Sie die Blase aufstechen. Zwar ist das Aufstechen in Fachkreisen eher umstritten, doch unbedingt sollte auf eine Desinfektion geachtet werden. Mit einem Desinfektionsspray vorher die Stelle desinfizieren, mit einer sterilen Nadel aufpieken und die Flüssigkeit ablaufen lassen. Danach wieder desinfizieren. Das Häutchen brauchen Sie zum Schutz der Wunde nicht abschneiden. Halten Sie das verletzte Gewebe feucht, indem Sie den Heilungsprozess mit einem speziellen Blasenpflaster unterstützen. Je früher das Blasenpflaster angewendet wird, desto schneller klingt die Blase ab.
Die speziellen Blasenpflaster werden in der Apotheke oder im Supermarkt angeboten. Mit ihrer Schutzschicht bzw. einem farblosen Gleitfilm reduzieren sie die Reibung zwischen Haut und Schuh. Daneben wir die Feuchtigkeit der Blase aufgenommen und ein Schutzpolster gebildet. Der Druck und die Schmerzen nehmen damit sofort ab. Das Blasenpflaster bleibt dran, bis es abfällt, normalerweise dauert das etwa drei Tage. Dann sollte die Blase auch schon fast geheilt sein.
Entzündet sich die Blase, dann sollten Sie zum Hautarzt gehen. Auch bei einer Blasenbildung aufgrund Erfrierungen oder Hautverbrennungen ist dies sehr wichtig, damit die richtige Erste Hilfe sichergestellt ist.
Vorbeugen können Sie gegenüber Blasen, indem Sie Druck und Reibung vermeiden. Tragen Sie möglichst bequeme Schuhe und nicht rutschende Socken. Empfindliche Stellen können bereits im Vorfeld des Einlaufens oder vor der Wanderung mit einem Spezialpflaster vorsorglich abgeklebt werden.
Wer im Sommer beim Stadtbummel keine Socken anziehen mag, findet Abhilfe durch Füßlinge, die man auch in offenen Schuhen nicht sieht. Zusätzlich empfehlenswert: Füße regelmäßig gut eincremen, um die Haut geschmeidig zu halten.


