Pflege der Füsse

Auch Füße wollen gepflegt werden: Ein paar Minuten Aufmerksamkeit pro Tag reichen, damit die - häufig stark beanspruchten - Füße sich wohl fühlen, gut aussehen und gesund bleiben. Die richtige Fußpflege fängt mit dem Waschen an, geht beim Abtrocknen weiter und hört beim Nägelschneiden auf. Darüber hinaus kann man den Füßen mit speziellen Bädern etwas Gutes tun: Sie helfen bei starker Belastung, aber auch gegen kalte oder schwitzende Füße.
Die Füße sollten in die regelmäßige Hyigene einbezogen und täglich gewaschen werden. Milde Seifen, sparsam dosiert, schonen die Haut. Nach dem Baden oder Duschen müssen vor allem die Zehen-Zwischenräume gut abgetrocknet werden, so dass keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Bei feuchtwarmem Fußklima können sich Fußpilz-Erreger sonst schneller einnisten. Wer seine Füße nach dem Waschen mit einer guten Hautcreme einreibt, sorgt dafür, dass sie geschmeidig bleiben. So wird außerdem verhindert, dass die Haut rissig und trocken wird und Krankheitserregern einen Nährboden bietet.
Nach einem Fußbad lassen sich die Zehennägel besonders gut schneiden; das sollte man alle drei bis vier Wochen tun. Dabei muss man darauf achten, dass die Instrumente sauber sind. Nur mit einer geschliffenen, stabilen Schere kann ein Nagel genau geschnitten werden, für die festeren Zehennägel eignet sich eine Nagelzange.
Nägel nicht zu stark kürzen
Ganz wichtig: Der Nagel muss geschnitten und darf nicht am Rand abgebrochen werden, sonst kommt es zu scharfen Kanten und Spitzen, die sich in die Haut bohren und sie verletzen können. Die Zehennägel vor allem an den Ecken nicht zu stark kürzen und möglichst gerade abschneiden, damit die Ecken nicht in die Haut einwachsen. Die Feinarbeit am besten mit der Nagelfeile erledigen und darauf achten, nur in eine Richtung zu feilen. Hornhaut an Ballen und Ferse sollte man nie wegschneiden, sondern mit einer speziellen Feile oder mit Bimsstein abrubbeln.
Über die "normale" Fußpflege hinaus kann man mit Bädern den Füßen etwas Gutes tun: Bei geschwollenen und auch bei kalten Füßen helfen Bäder mit Meersalz, Schweißfüße kuriert man am besten mit regelmäßigen Eichenrindebädern, gegen wunde Füße helfen Zinnkraut- oder Kamillenblütenbäder.
Wassertreten fördert Durchblutung
Wer unter Durchblutungsstörungen leidet, greift am besten auf ein altes Rezept von Sebastian Kneipp zurück: Bis zur Wade in kaltes Wasser steigen und einige Minuten darin treten. Eine Variante der Kneipp'schen Anwendung lautet: Fünf Minuten ein warmes Fußbad mit Kräuterzusätzen aus Fichten-, Kiefernnadeln, Melisse oder Rosmarin nehmen, dann die Füße zehn bis 20 Sekunden in kaltes Wasser tauchen. Das ganze zweimal wiederholen und mit dem kalten Bad abschließen.
Die Füße sollten in die regelmäßige Hyigene einbezogen und täglich gewaschen werden. Milde Seifen, sparsam dosiert, schonen die Haut. Nach dem Baden oder Duschen müssen vor allem die Zehen-Zwischenräume gut abgetrocknet werden, so dass keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Bei feuchtwarmem Fußklima können sich Fußpilz-Erreger sonst schneller einnisten. Wer seine Füße nach dem Waschen mit einer guten Hautcreme einreibt, sorgt dafür, dass sie geschmeidig bleiben. So wird außerdem verhindert, dass die Haut rissig und trocken wird und Krankheitserregern einen Nährboden bietet.
Nach einem Fußbad lassen sich die Zehennägel besonders gut schneiden; das sollte man alle drei bis vier Wochen tun. Dabei muss man darauf achten, dass die Instrumente sauber sind. Nur mit einer geschliffenen, stabilen Schere kann ein Nagel genau geschnitten werden, für die festeren Zehennägel eignet sich eine Nagelzange.
Nägel nicht zu stark kürzen
Ganz wichtig: Der Nagel muss geschnitten und darf nicht am Rand abgebrochen werden, sonst kommt es zu scharfen Kanten und Spitzen, die sich in die Haut bohren und sie verletzen können. Die Zehennägel vor allem an den Ecken nicht zu stark kürzen und möglichst gerade abschneiden, damit die Ecken nicht in die Haut einwachsen. Die Feinarbeit am besten mit der Nagelfeile erledigen und darauf achten, nur in eine Richtung zu feilen. Hornhaut an Ballen und Ferse sollte man nie wegschneiden, sondern mit einer speziellen Feile oder mit Bimsstein abrubbeln.
Über die "normale" Fußpflege hinaus kann man mit Bädern den Füßen etwas Gutes tun: Bei geschwollenen und auch bei kalten Füßen helfen Bäder mit Meersalz, Schweißfüße kuriert man am besten mit regelmäßigen Eichenrindebädern, gegen wunde Füße helfen Zinnkraut- oder Kamillenblütenbäder.
Wassertreten fördert Durchblutung
Wer unter Durchblutungsstörungen leidet, greift am besten auf ein altes Rezept von Sebastian Kneipp zurück: Bis zur Wade in kaltes Wasser steigen und einige Minuten darin treten. Eine Variante der Kneipp'schen Anwendung lautet: Fünf Minuten ein warmes Fußbad mit Kräuterzusätzen aus Fichten-, Kiefernnadeln, Melisse oder Rosmarin nehmen, dann die Füße zehn bis 20 Sekunden in kaltes Wasser tauchen. Das ganze zweimal wiederholen und mit dem kalten Bad abschließen.


