Magen-Darm-Probleme auf Reisen

Immer wieder haben Reisende auf ihren Traumreisen in ferne Länder gesundheitliche Beschwerden, die Freude und Erholung vermindern. Viele Beschwerden lassen sich aber vermeiden, wenn Urlauber bei der Nahrungsaufnahme einige Regeln beachten und vorbeugend handeln. Magen-Darm-Erkrankungen sind leider häufige Urlaubsbegleiter.
Auslöser des Durchfalls, der in der Regel meist nach wenigen Tagen ohne Behandlung wieder verschwindet, sind Kolibakterien oder andere Erreger, die durch Lebensmittel und Wasser übertragen werden. Gefahr droht besonders bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen. Deshalb sollte beim Essen und Trinken besonders auf die Hygiene geachtet werden. Verzichten Sie in tropischen Ländern auf rohe Speisen, wie Gemüse und rohes Fleisch und auf ölige und fettige Speisen wie zum Beispiel mayonnaisehaltigen Kartoffelsalat oder Eier-Sandwiches. Daneben keine lauwarmen und abgestandenen Gerichte essen. Ausschließlich gekochte, gebratene oder gegrillte Speisen sollten Sie genießen. Obst sollte nur geschält und möglichst in zubereiteter Form gegessen werden.
Vorsicht droht auch beim Leitungswasser. Putzen Sie die Zähne mit Mineralwasser oder abgekochtem Wasser. Verzichten Sie auf Speiseeis. Dies gilt auch für Eiswürfel, da sie meist aus Leitungswasser bestehen. Drinks können problemlos dadurch gekühlt werden, dass das ganze Glas auf dem Eis plaziert wird. Bei Mineralwasser und anderen Getränken darauf achten, dass die Flaschen originalverschlossen sind.
Hat Sie der Reisedurchfall trotz allen Vorsichtsmaßnahmen erwischt, ist immer der Ausgleich des Verlustes von Flüssigkeit und Salzen wichtig, da beides nur noch verringert über den Darm aufgenommen wird. Schwitzen durch Fieber oder Erbrechen verstärkt dieses Problem noch. Das wichtigste Mittel ist den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen und den Elektrolythaushalt stabil zu halten. Die oft empfohlenen Hausmittel Cola und Salzstangen helfen leider nicht, weil Salzstangen zwar viel Natrium enthalten, nicht aber das für den Organismus bei Durchfall sehr wichtige Kalium. Das Mischungsverhältnis zwischen Salzen und meist zu viel Zucker ist in der Regel ungünstig und kann zu noch stärkerem Durchfall führen. Die Kohlensäure in der Cola hingegen bläht den Darm zu sehr auf und kann für Bauchschmerzen sorgen.
Besser sind Elektrolytgetränke oder orale Rehydrationslösungen. Letztere ist ist eine wässrige Lösung von Traubenzucker, Kochsalz und anderen Elektrolyten, die als einfache, kostengünstige und effektive Behandlungsmaßnahme bei schweren Durchfallerkrankungen eingesetzt wird. Die Trinklösung wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) konzipiert.
Bei unkompliziertem Verlauf klingen die Symptome nach spätestens 48 Stunden bei gesunden Erwachsenen wieder ab. Sollten sie länger andauern, oder stellen sich zusätzlich andere körperliche Beschwerden ein, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Dies gilt auch bei Magen-Darm-Erkrankungen von Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren und ältere Menschen.
In einigen Ländern der Erde bestehen besonders große Gefahren für Magen-Darm- oder andere übertragbare Erkrankungen. Die Gesundheitsämter geben Auskunft, in welchen Ländern Schutzimpfungen beispielsweise gegen Cholera oder Typhus vorgeschrieben oder empfohlen sind.
Auslöser des Durchfalls, der in der Regel meist nach wenigen Tagen ohne Behandlung wieder verschwindet, sind Kolibakterien oder andere Erreger, die durch Lebensmittel und Wasser übertragen werden. Gefahr droht besonders bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen. Deshalb sollte beim Essen und Trinken besonders auf die Hygiene geachtet werden. Verzichten Sie in tropischen Ländern auf rohe Speisen, wie Gemüse und rohes Fleisch und auf ölige und fettige Speisen wie zum Beispiel mayonnaisehaltigen Kartoffelsalat oder Eier-Sandwiches. Daneben keine lauwarmen und abgestandenen Gerichte essen. Ausschließlich gekochte, gebratene oder gegrillte Speisen sollten Sie genießen. Obst sollte nur geschält und möglichst in zubereiteter Form gegessen werden.
Vorsicht droht auch beim Leitungswasser. Putzen Sie die Zähne mit Mineralwasser oder abgekochtem Wasser. Verzichten Sie auf Speiseeis. Dies gilt auch für Eiswürfel, da sie meist aus Leitungswasser bestehen. Drinks können problemlos dadurch gekühlt werden, dass das ganze Glas auf dem Eis plaziert wird. Bei Mineralwasser und anderen Getränken darauf achten, dass die Flaschen originalverschlossen sind.
Hat Sie der Reisedurchfall trotz allen Vorsichtsmaßnahmen erwischt, ist immer der Ausgleich des Verlustes von Flüssigkeit und Salzen wichtig, da beides nur noch verringert über den Darm aufgenommen wird. Schwitzen durch Fieber oder Erbrechen verstärkt dieses Problem noch. Das wichtigste Mittel ist den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen und den Elektrolythaushalt stabil zu halten. Die oft empfohlenen Hausmittel Cola und Salzstangen helfen leider nicht, weil Salzstangen zwar viel Natrium enthalten, nicht aber das für den Organismus bei Durchfall sehr wichtige Kalium. Das Mischungsverhältnis zwischen Salzen und meist zu viel Zucker ist in der Regel ungünstig und kann zu noch stärkerem Durchfall führen. Die Kohlensäure in der Cola hingegen bläht den Darm zu sehr auf und kann für Bauchschmerzen sorgen.
Besser sind Elektrolytgetränke oder orale Rehydrationslösungen. Letztere ist ist eine wässrige Lösung von Traubenzucker, Kochsalz und anderen Elektrolyten, die als einfache, kostengünstige und effektive Behandlungsmaßnahme bei schweren Durchfallerkrankungen eingesetzt wird. Die Trinklösung wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) konzipiert.
Bei unkompliziertem Verlauf klingen die Symptome nach spätestens 48 Stunden bei gesunden Erwachsenen wieder ab. Sollten sie länger andauern, oder stellen sich zusätzlich andere körperliche Beschwerden ein, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Dies gilt auch bei Magen-Darm-Erkrankungen von Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren und ältere Menschen.
In einigen Ländern der Erde bestehen besonders große Gefahren für Magen-Darm- oder andere übertragbare Erkrankungen. Die Gesundheitsämter geben Auskunft, in welchen Ländern Schutzimpfungen beispielsweise gegen Cholera oder Typhus vorgeschrieben oder empfohlen sind.


