Wertvolle Tipps für einen erholsamen Schlaf

Verschiedene Ursachen lassen immer mehr Menschen nicht den nötigen Schlaf finden. Dazu gehören unter anderem beruflicher und privater Stress, Einschlafprobleme, nächtliche Unruhe und ungenügende Schlafhygiene. Schlafstörungen oder Schlafmangel beeinträchtigen die nächtliche Erholung und damit die Leistungsfähigkeit tagsüber.
Im Schlaf werden die Ereignisse des Tages verarbeitet und neue Energie getankt. Betroffene sollten frühzeitig den Ursachen der Schlafprobleme auf dem Grund gehen, da diese zum einen Folge einer ernsthaften Erkrankung sein können, und zum anderen zu körperlichen und seelischen Erkrankungen führen kann. Auf Dauer schwächt ein schlechter Schlaf das Immunsystem.
Die Dauer des Schlafes ist weit weniger wichtig als oftmals angenommen. Entscheidend ist vielmehr die Qualität des Schlafs. Hilfreich für einen gesunden Schlaf ist ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus mit festen Zeiten zum Einschlafen und Aufwachen. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus vermindert den natürlichen Schlafdruck, also die körperlich bedingte Müdigkeit. Vermeiden Sie die Nickerchen am Abend. Schlafprobleme lassen sich auch durch eine gewisse Schlafhygiene lösen. Dazu gehören optimale Schlafbedingungen mit der richtigen Schlaftemperatur und dem Verzicht von schwer verdaulichen Speisen und koffeinhaltigen Getränke am späten Abend.
Bei leichteren und mittleren Schlafstörungen haben sich pflanzliche Präparate bei Tests in Schlaflabors als wirksam erwiesen. Vorteilhaft sind, dass sie weder abhängig machen, noch das Schlafprofil verändern. Empfehlenswert sind vor allem Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen. Dazu gehören die Baldrianwurzel, Hopfen, Melissenblätter, Lavendel oder Extrakte der Passionsblume. Um ihre Wirkung voll zu entfalten, sollten die Präparate etwa eine Stunde vor dem Zubettgehen eingenommen werden.
Folgende Tipps können bei Einschlaf- und Schlafproblemen helfen
Im Schlaf werden die Ereignisse des Tages verarbeitet und neue Energie getankt. Betroffene sollten frühzeitig den Ursachen der Schlafprobleme auf dem Grund gehen, da diese zum einen Folge einer ernsthaften Erkrankung sein können, und zum anderen zu körperlichen und seelischen Erkrankungen führen kann. Auf Dauer schwächt ein schlechter Schlaf das Immunsystem.
Die Dauer des Schlafes ist weit weniger wichtig als oftmals angenommen. Entscheidend ist vielmehr die Qualität des Schlafs. Hilfreich für einen gesunden Schlaf ist ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus mit festen Zeiten zum Einschlafen und Aufwachen. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus vermindert den natürlichen Schlafdruck, also die körperlich bedingte Müdigkeit. Vermeiden Sie die Nickerchen am Abend. Schlafprobleme lassen sich auch durch eine gewisse Schlafhygiene lösen. Dazu gehören optimale Schlafbedingungen mit der richtigen Schlaftemperatur und dem Verzicht von schwer verdaulichen Speisen und koffeinhaltigen Getränke am späten Abend.
Bei leichteren und mittleren Schlafstörungen haben sich pflanzliche Präparate bei Tests in Schlaflabors als wirksam erwiesen. Vorteilhaft sind, dass sie weder abhängig machen, noch das Schlafprofil verändern. Empfehlenswert sind vor allem Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen. Dazu gehören die Baldrianwurzel, Hopfen, Melissenblätter, Lavendel oder Extrakte der Passionsblume. Um ihre Wirkung voll zu entfalten, sollten die Präparate etwa eine Stunde vor dem Zubettgehen eingenommen werden.
Folgende Tipps können bei Einschlaf- und Schlafproblemen helfen
- Benutzen Sie das Bett nur zum Schlafen und nicht zum Essen oder Fernsehen.
- Gehen Sie schlafen, wenn Sie müde sind und damit genügend Schlafdruck aufgebaut haben.
- Verzichten Sie spätnachmittags auf den Mittagsschlaf und vermeiden Sie das Einnicken abends beim Fernsehen.
- Vorsicht vor zu schwerem Essen am Abend, damit nicht der Körper verstärkt mit der Verdauung beschäftigt ist. Aber auch ein vor Hunger knurrender Magen kann vom Schlafen abhalten.
- Übermäßiger Alkoholgenuss beeinträchtigt die Schlafqualität.
- Wälzen Sie nachts nicht Probleme, da sonst der Körper zu viel vom Stresshormon Cortisol produziert und länger wach hält. Abhilfe schafft die Gedanken-Stopp-Methode, indem man in Gedanken oder laut mehrmals Stopp sagt und sich von den Problemen ablenkt.
- Lichtquellen stören die Produktion des Schlafhormons Melatonin und beeinträchtigen den Schlaf. Auch unregelmäßige Geräusche können das Einschlafen erschweren.
- Regelmäßiger Sport ist gesund, doch halten Sie einen Abstand von etwa drei Stunden zur Schlafenszeit ein. Verlegen Sie anstrengenden Sport auf die frühen Morgenstunden.
- Anstatt bei Schlafproblemen zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln zu greifen, sollten Sie natürliche Mittel, wie Baldrian, ausprobieren. Bei ständigen Schlafproblemen empfiehlt sich eine ärztliche Behandlung.
- Halten Sie auch am Wochenende gewisse Schlafrituale, wie regelmäßige Aufsteh- und Schlafengehzeiten ein. Wenn Sie nachts aufwachen, schauen Sie nicht auf die Uhr, da Sie sich sonst nur unter Druck setzen, noch so viel Schlaf wie möglich zu bekommen.


