Beim Fitness-Training den Beckenboden nicht vergessen

In Übungsprogrammen und in Fitness-Studios werden heutzutage viele Muskelgruppen trainiert. Leider wird der Beckenboden oft vernachlässigt. Dies hängt oft damit zusammen, dass Körperzonen wie der Genitalbereich noch immer mit sehr hoher Tabuisierung und Scham verbunden sind. Es wird ebenfalls zu wenig Zeit und Kraft darauf verwendet, Frauen die Funktion des Beckenbodens zu erklären. Auch werden sie nicht auf die Konsequenzen, die eine Vernachlässigung oder Schädigung dieser Muskeln zur Folge haben, hingewiesen. Die Beckenbodenmuskulatur kann trainiert werden - damit gesundheitliche Probleme gemildert werden oder gar nicht erst entstehen.
Ist der Beckenboden zu schwach, stützt er die Blase nicht richtig, sodass es unter anderem zur Harninkontinenz kommen kann, und das schneller als man denkt: In Deutschland leidet jede fünfte Frau darunter. Die Stärkung des Beckenbodens ist für Frauen jeden alters wichtig, um Blasenschwäche zu verhindern, die unteren Bauchorgane zu schützen und kann sogar das Sexualleben verbessern. Der Beckenboden spannt sich wie eine Hängematte zwischen Sitzknochen, Scham- und Steißbein, nach außen hin ist er unsichtbar. Die Beckenbodenmuskeln tragen die inneren Organe. Wenn diese Muskeln ordentlich Kraft bekommen, kommt die gute Haltung ganz von allein. Man fühlt sich von innen heraus aufgerichtet, fast so, als wäre man ein Stück gewachsen.
Bei Frauen macht sich eine schwache Beckenbodenmuskulatur häufiger bemerkbar als bei Männern. Eine Schwangerschaft ist beispielsweise für den Beckenboden eine schwere Last. Typische Spätfolge dieser Belastung ist die Senkung der Gebärmutter, die dann wiederum auf die Blase drückt. In solchen Fällen kann gezieltes Beckenbodentraining unterstützend wirken. Damit sich ein Erfolg einstellt, sollten die Übungen regelmäßig durchgeführt werden. Das kann mit speziellen Trainingsprogrammen in Fitness-Studios geschehen oder auch mit alltäglichen Übungen zuhause. Ein erfolgreiches Beckenbodentraining erfordert immer eigene Motivation, etwas Zeit und Durchhaltevermögen. Damit es mit dem richtigen Start klappt, können ausgebildete Fachkräfte, wie Physiotherapeuten und Hebammen, mit vielen Ratschlägen besonders in der Anfangszeit helfen.
Ist der Beckenboden zu schwach, stützt er die Blase nicht richtig, sodass es unter anderem zur Harninkontinenz kommen kann, und das schneller als man denkt: In Deutschland leidet jede fünfte Frau darunter. Die Stärkung des Beckenbodens ist für Frauen jeden alters wichtig, um Blasenschwäche zu verhindern, die unteren Bauchorgane zu schützen und kann sogar das Sexualleben verbessern. Der Beckenboden spannt sich wie eine Hängematte zwischen Sitzknochen, Scham- und Steißbein, nach außen hin ist er unsichtbar. Die Beckenbodenmuskeln tragen die inneren Organe. Wenn diese Muskeln ordentlich Kraft bekommen, kommt die gute Haltung ganz von allein. Man fühlt sich von innen heraus aufgerichtet, fast so, als wäre man ein Stück gewachsen.
Bei Frauen macht sich eine schwache Beckenbodenmuskulatur häufiger bemerkbar als bei Männern. Eine Schwangerschaft ist beispielsweise für den Beckenboden eine schwere Last. Typische Spätfolge dieser Belastung ist die Senkung der Gebärmutter, die dann wiederum auf die Blase drückt. In solchen Fällen kann gezieltes Beckenbodentraining unterstützend wirken. Damit sich ein Erfolg einstellt, sollten die Übungen regelmäßig durchgeführt werden. Das kann mit speziellen Trainingsprogrammen in Fitness-Studios geschehen oder auch mit alltäglichen Übungen zuhause. Ein erfolgreiches Beckenbodentraining erfordert immer eigene Motivation, etwas Zeit und Durchhaltevermögen. Damit es mit dem richtigen Start klappt, können ausgebildete Fachkräfte, wie Physiotherapeuten und Hebammen, mit vielen Ratschlägen besonders in der Anfangszeit helfen.


