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Check-up für Sportneulinge und Sportwiedereinsteiger

Wer sich regelmäßig bewegt, beugt Krankheiten vor oder unterstützt Heilungs- und Regenerationsprozesse. Doch manche Menschen sind wegen Studium, Beruf oder privaten Dingen viele Jahre passiv gewesen und auf sportliche Aktivitäten verzichtet. Bevor es mit dem Training los geht sollte ein Check-up bei einem Sportmediziner durchgeführt werden.

Laufen

Keine Frage, Sportreiben ist empfehlenswert. Doch es gibt einige Tipps, die Sie beherzigen sollten, um gesund Sport zu treiben und sich richtig zu bewegen. Sportanfänger und Wiedereinsteiger ab 35 Jahre, Personen mit Vorerkrankungen, chronischen Erkrankungen oder mit akuten Beschwerden, die rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder Übergewicht haben, sollten vor dem Sport einen ärztlichen Gesundheitscheck bzw. ein Sportler-Check-up durchführen.

Check-up

Der grundsätzliche Check-up beim Arzt bzw. Sportmediziner sollte einige Punkte beinhalten. Dazu zählt eine Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte), die Erhebung des Ganzkörperstatus, ein Ruhe-EKG und die abschließende Besprechung mit Empfehlung zu sportlichen Aktivitäten oder Hinweisen zum Training.

Liegt eine medizinischer Notwendigkeit, wie beispielsweise Risikofaktoren, oder ein Wettkampf vor, sollte zusätzlich ein Belastungs-EKG, eine Lungenfunktionsprüfung und eine Laktatbestimmung durchgeführt werden. Ärztlich werden alle Risiken abgeklärt und danach entschieden, ob Sport ausgeübt werden kann und falls ja, wie intensiv und welche Sportarten empfehlenswert sind.

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Regeln nach dem Wiedereinstieg

Wer nach einer längeren Laufpause wieder in das Training einsteigt, sollte möglichst ein paar Regeln befolgen. Beginnen Sie das Training mit ruhigen und langsamen Einheiten. Von Woche zu Woche können Sie Umfang und Intensität steigern.

Wollen Sie das Training steigern? Dann erhöhen Sie besser zunächst die Häufigkeit, also beispielsweise von zwei auf drei Einheiten pro Woche. Nach einiger Zeit erst dann die Dauer der einzelnen Einheiten, also beispielsweise von 40 auf 60 Minuten.

Die Regeneration wird oft missachtet, sie ist jedoch sehr wichtig. Halten Sie bewusst Ruhetage ein und geben Sie dem Körper ausreichend Zeit, um sich nach Belastungen zu erholen.

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