Anzeige

Gesund und mit Elan in den Frühling

Mit steigenden Temperaturen und ersten wärmenden Sonnenstrahlen, steht der Frühling an. Es ist traditionell die Zeit ein paar überflüssige Kilos zu verlieren und sich vom Winterballast zu befreien. Doch viele Menschen sind im Frühling müde und unkonzentriert. Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit. Was ist es, das uns im Frühjahr so gut gelaunt macht?

Frühling

Hurra, endlich Frühling! Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln die Nase und grüne Knospen sprießen im Garten. Schneeglöckchen und Krokusse läuten den Frühling ein. Die Tage werden wieder länger, morgens ist Vogelgezwitscher zu hören und Woche um Woche steigen die Temperaturen. Der Frühling ist da und es wird nach den dunklen Wintermonaten Zeit, sich wieder in Schwung zu bringen und etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Die Devise lautet: Raus in die Natur und sich bewegen. Starten Sie mit frischer Energie und höherem Wohlbefinden in das Frühjahr. Die frühlingshaften Sonnenstrahlen bringen nicht nur Glückshormone hervor, sondern kurbeln auch die Produktion des knochenstärkenden Hormons Vitamin D an. Wir freuen uns über die Düfte und satten Farben der aufblühenden Natur. Gehen Sie nach draußen und atmen Sie tief ein. Sonnenstrahlen tuen auch der Seele gut und das Gehirn schüttet Gute-Laune-Stoffe aus. Die Stimmung hebt sich.

„Den Frühling riechen, schmecken und immer wieder neu erleben.“

Viele Menschen möchten im Frühling schnell wieder ihre sportliche Form zurückgewinnen. Daneben soll der Winterspeck schnellst möglichst abgebaut werden. Bewegungshungrige sollten es jedoch moderat angehen lassen. Innerhalb weniger Tage können die vergangenen Monate der Winterruhe mit üppigen Essen nicht weg trainiert werden. Ein überstürzter Trainingsstart birgt ein nicht geringes Überlastungs- und Verletzungsrisiko und endet daher nicht selten in einer Zwangspause.

Anzeige

Frühjahrsmüdigkeit

Bei jedem zweiten Erwachsenen läuft die körperliche Umstellung von Winter- auf Sommerbetrieb nicht ganz rund. Frühjahrsmüdigkeit macht sich breit, verbunden mit einer Antriebslosigkeit. Der Grund dafür ist wohl die Umstellung des Hormonhaushaltes. Im Winter wird das Hormon Melatonin verstärkt produziert. Dieses steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und fördert den Schlaf. Werden die Tage länger, bräuchte der Körper eigentlich weniger davon. Doch bis die Melatonin-Produktion zurückgefahren ist, dauert es einige Zeit.

Während dieser Übergangszeit, die bis zu vier Wochen dauern kann, helfen einige Tricks, damit der Körper aus seiner Mattheit herauskommt. Viel Bewegung und helles Tageslicht, bei dem das müde machende Melatonin abgebaut wird, bringen den Körper in Schwung, aktivieren den Stoffwechsel und verbessern die Laune durch die steigende Serotoninproduktion. Täglich eine halbe Stunde Bewegung an der frischen Luft regt den Kreislauf und Stoffwechsel an. Besonders geeignet sind die Morgen- und Mittagsstunden. Vergessen Sie nicht, regelmäßig Pause zu machen und zu entspannen. Neben einem Spaziergang sind auch Yogaübungen empfehlenswert.

„Sonnenstrahlen kurbeln die Produktion des Botenstoffs Serotonin an. Dieser macht wach und gibt gute Laune.“

Wechselduschen hilft

Morgens helfen Wechselduschen für die Anregung des Kreislaufs. Abwechselnd werden Arme und Beine mit kaltem und warmem Wasser abgeduscht. Der Abschluss sollte immer kaltes Wasser sein. Die Blutgefäße ziehen sich durch den Kältereiz zusammen und die Durchblutung der Venen und der ganzen Haut wird gefördert. Zugleich fühlt man sich frisch und munter.

Ausgewogene Ernährung

Besonders wichtig ist auch eine gesunde und ausgewogenen Ernährung. Frisches Obst und Gemüse sollten jetzt regelmäßig auf dem Essensplan stehen. Diese bringen Frische und Farbe auf den Tisch. Damit nehmen Sie nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe auf, sondern überflüssige Pfunde verschwinden auch wieder. Kauen Sie ausreichend und bewusst die Speisen. Empfehlenswert sind viel Flüssigkeit, wie Mineralwasser und Fruchtschorlen.

„Empfehlenswert: Ein täglicher Spaziergang im Freien, egal wie das Wetter ist.“

Ausreichend Schlaf

Gehen Sie früher ins Bett und stehen Sie mit der Sonne auf. Bei Möglichkeit starten Sie mit einer Runde Jogging am frühen Morgen. Tanken Sie tagsüber viel Tageslicht und legen Sie am besten einen Verdauungsspaziergang nach dem Mittagessen ein. Ein guter Nebeneffekt von regelmäßiger Bewegung ist, dass Stresshormone und Anspannung abgebaut werden.

Anzeige