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Frühlingserwachen – Gesund in die wärmere Jahreszeit

Mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur, sondern auch viele Menschen wollen sich wieder aktiv in der Natur bewegen. Man möchte die Frühlingsluft atmen und das frische Grün der Wiesen genießen.

Laufen und Radfahren

Frühling ist die Zeit, in der Flora und Fauna aus dem Winterschlaf erwacht. Es ist die Zeit der Frische und Lebenslust. Die Tage werden länger, morgens Vogelgezwitscher und steigende Temperaturen. Doch zu viel Pfunde an den Hüften und in einigen Wochen öffnet bereits das Freibad. Einige Gründe, um die sportliche Winterpause zu beenden und sich wieder an der frischen Luft zu bewegen. Damit es nicht zu einem kurzen und schmerzhaften Trainingsstart kommt, sollten jedoch ein paar Dinge beherzigt werden.

Langsam angehen und Übertreibungen vermeiden

Anfangs neigen viele Hobbysportler dazu, es mit dem Training zu übertreiben. Wer mehrere Monate keinen Sport getrieben hat, sollte sanft in das Training einsteigen. Sonst bremsen Knieschmerzen oder andere Beschwerden den Freizeitsportler schnell aus.

Daneben benötigt der Körper immer wieder Ruhezeiten. Wer sich zwei bis dreimal die Woche auf eine 30-Minuten-Runde begibt, ist auf dem richtigen Weg. Völlig Untrainierte können mehr Bewegung bereits einfach in den Alltag einbauen. Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto oder ein Spaziergang nach dem Mittag- oder Abendessen bringen den Körper sanft in Schwung. Bewegung sollte ein fester Bestandteil des Alltagslebens werden und bleiben. Wer bei trübem Wetter keine Lust auf Sport an der frischen Luft hat, der kann sich auch daheim mit Gymnastik, im Fitness-Studio oder im Schwimmbad in Form bringen. Hören Sie immer auf Ihren Körper. Schmerz ist ein Warnsignal und sollte nicht ignoriert werden. Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie das Training unterbrechen und einen Arzt zu Rate ziehen.

Wichtig ist das Aufwärmen

Besonders wichtig ist das Aufwärmen vor dem Sport. Der ganze Körper wird aktiviert und auf die kommenden schnellen Bewegungen der Bänder und Gelenken vorbereitet. Die Durchblutung steigt, der Kreislauf kommt in Schwung. Das vermindert die Unfall- und Verletzungsgefahr.

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Die richtige Ausrüstung

Wer draußen Sport treibt, sollte besonders Wert auf spezielle Funktionskleidung legen. Diese eignet sich besser als Baumwolle, denn die speziellen Materialien leiten Feuchtigkeit von innen nach außen und schützen vor Wind und Kälte. Je nach Untergrund ist auf eine griffige Sohle bei den Laufschuhen zu achten. Reflektoren an der Kleidung sorgen dafür, dass Sportler auch bei Dämmerung gut zu sehen sind. Wer länger als eine Stunde unterwegs ist, sollte ein Getränk mitnehmen. Mindestens einen halben bis einen Liter Flüssigkeit pro Trainingsstunde ist empfehlenswert.

Mit Abwechslung und gemeinsam gegen die Langeweile

Nach einiger Zeit stellt sich eine Routine im Training ein. Deshalb sollten Sie immer wieder eine kleine Abwechslung mit einbauen. Mal eine andere Laufstrecke wählen oder die Jogging-Strecke einmal in entgegengesetzter Richtung laufen. Je mehr Abwechslung das Training bietet, umso leichter können Sie sich dafür motivieren. Am besten verabreden Sie sich zum Sport mit einem Trainingspartner. Zu zweit macht es mehr Spaß und beim Laufen kann einfach kontrolliert werden, ob das Tempo passend ist. Solange man sich unterhalten kann, ist das Tempo i.d.R. richtig. Wer nach einem Trainingsplan trainieren oder ein pulskontrolliertes Ausdauertraining durchführen möchte, sollte in eine Pulsuhr investieren.

Auf Sonnenschutz achten

Wenn die ersten warmen Strahlen uns im Frühjahr ins Freie locken, sollte man den Sonnenschutz nicht vergessen. Denn zum einen hat die Sonne bereits oft viel Strahlkraft und zum anderen wird die Verdickung der Haut, zum Schutz vor UV-Strahlen, nach dem Winter erst langsam wieder aufgebaut.

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