Kühler Kopf an heißen Tagen

War es gestern noch ein Regenwetter und jeder hat darüber geschimpft, kann es in den Sommermonaten auf den anderen Tag hin schon wieder ganz anders sein. Temperaturen von über 30 Grad Celsius im Schatten können Arbeitnehmer auch im Büro richtig zum Schwitzen bringen. Bereits bei einer Raumtemperatur ab 25 Grad lässt die Leistung nach, man ist leichter reizbar und bei zu hohen Temperaturen sogar schläfrig. Deshalb sind ideale Arbeitsbedingungen und ein passendes Raumklima wichtig. Mit ein paar Tipps kann man auch im Sommer einen kühlen Kopf bewahren.
An heißen Sommertagen heizen sich viele Häuser und Bürogebäude auf, da durch eine dichte Bebauung diese über Nacht nicht mehr ausreichend abkühlen. Damit die Innentemperaturen nicht über 30 Grad Celsius am Tag steigen, sollte man nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts ausgiebig lüften. Ist die Wohnung mal aufgeheizt, dann fällt es schwer, die Lufttemperatur wieder zu senken. Tagsüber sollten daher möglichst Fenster und Türen geschlossen bleiben. Reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch am Gebäude angebrachten Sonnenschutz wie Jalousien, Markisen oder Rollläden. Nützlich, aber weniger effektiv ist ein Sonnenschutz auf der Innenseite der Fenster, wie Vorhänge oder Rollos.
Kompakte Klimageräte können bequem und hilfreich für die Reduzierung der Innentemperatur sein, doch neben den Anschaffungskosten kommen beträchtliche Stromkosten hinzu. Häufig sind Klimaanlagen in Büros, Hotels oder Autos zu kalt eingestellt. Gefährlich wird es allerdings, wenn sie falsch eingestellt sind oder übermäßig benutzt werden. Eine zu kalte oder zu feuchte Einstellung kann zu Erkältungen führen. Eine zu warme Raumtemperatur hingegen kann zum Beispiel Erschöpfungszustände zur Folge haben. Generell gilt: Je kleiner der Temperaturunterschied zwischen der Innen- und der Außentemperatur, desto geringer die Gefahr von Erkältungen und Kreislaufbeschwerden.
Auch direkt am Arbeitsplatz lässt sich oft einiges verändern. Wärme abstrahlende Geräte wie Drucker, Kopierer, Plasmabildschirm oder Deckenfluter sollten nur bei Verwendung eingeschaltet oder wenn möglich außerhalb des Raumes aufgestellt werden.
Der Mensch besitzt zwischen zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen. Diese kühlen den Körper ab, wenn er großer Hitze ausgesetzt ist. Während diesem Prozess verlieren wir viel Wasser und auch lebensnotwendige Mineralien. Trinken ist sehr wichtig an heißen Tagen und hält den Kreislauf stabil und unterstützt das Schwitzen. Trinken Sie 1,5 bis 2 Liter Wasser; wenn Sie stark schwitzen 2,5 bis 3 Liter. Gesund ist Mineralwasser und Quellwasser. Eisgekühlte Getränke sind zwar im ersten Moment erfrischend, bringen den Körper jedoch dazu, zusätzlich Wärme zu produzieren. Verzichten Sie an sehr heißen Tagen auf Kaffee, schwarzen Tee, Cola und Limonaden. Sie wirken schweiß- und harntreibend und entwässern den Körper.
Lassen Sie öfters am Tag kaltes Wasser über ihre beiden Handgelenke laufen. Mit einem Waschlappen können Sie die Schläfen kühlen. Das erfrischt und verschafft Linderung. Luftige und passende Kleidung ist bei heißen Tagen angesagt. Vermeiden Sie eng anliegende Sachen ebenso wie synthetische Materialien. Damit beim Schwitzen der Feuchtigkeitstransport nicht behindert wird, sind atmungsaktive Fasern oder Baumwollstoffe empfehlenswert.
An heißen Sommertagen heizen sich viele Häuser und Bürogebäude auf, da durch eine dichte Bebauung diese über Nacht nicht mehr ausreichend abkühlen. Damit die Innentemperaturen nicht über 30 Grad Celsius am Tag steigen, sollte man nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts ausgiebig lüften. Ist die Wohnung mal aufgeheizt, dann fällt es schwer, die Lufttemperatur wieder zu senken. Tagsüber sollten daher möglichst Fenster und Türen geschlossen bleiben. Reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch am Gebäude angebrachten Sonnenschutz wie Jalousien, Markisen oder Rollläden. Nützlich, aber weniger effektiv ist ein Sonnenschutz auf der Innenseite der Fenster, wie Vorhänge oder Rollos.
Kompakte Klimageräte können bequem und hilfreich für die Reduzierung der Innentemperatur sein, doch neben den Anschaffungskosten kommen beträchtliche Stromkosten hinzu. Häufig sind Klimaanlagen in Büros, Hotels oder Autos zu kalt eingestellt. Gefährlich wird es allerdings, wenn sie falsch eingestellt sind oder übermäßig benutzt werden. Eine zu kalte oder zu feuchte Einstellung kann zu Erkältungen führen. Eine zu warme Raumtemperatur hingegen kann zum Beispiel Erschöpfungszustände zur Folge haben. Generell gilt: Je kleiner der Temperaturunterschied zwischen der Innen- und der Außentemperatur, desto geringer die Gefahr von Erkältungen und Kreislaufbeschwerden.
Auch direkt am Arbeitsplatz lässt sich oft einiges verändern. Wärme abstrahlende Geräte wie Drucker, Kopierer, Plasmabildschirm oder Deckenfluter sollten nur bei Verwendung eingeschaltet oder wenn möglich außerhalb des Raumes aufgestellt werden.
Der Mensch besitzt zwischen zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen. Diese kühlen den Körper ab, wenn er großer Hitze ausgesetzt ist. Während diesem Prozess verlieren wir viel Wasser und auch lebensnotwendige Mineralien. Trinken ist sehr wichtig an heißen Tagen und hält den Kreislauf stabil und unterstützt das Schwitzen. Trinken Sie 1,5 bis 2 Liter Wasser; wenn Sie stark schwitzen 2,5 bis 3 Liter. Gesund ist Mineralwasser und Quellwasser. Eisgekühlte Getränke sind zwar im ersten Moment erfrischend, bringen den Körper jedoch dazu, zusätzlich Wärme zu produzieren. Verzichten Sie an sehr heißen Tagen auf Kaffee, schwarzen Tee, Cola und Limonaden. Sie wirken schweiß- und harntreibend und entwässern den Körper.
Lassen Sie öfters am Tag kaltes Wasser über ihre beiden Handgelenke laufen. Mit einem Waschlappen können Sie die Schläfen kühlen. Das erfrischt und verschafft Linderung. Luftige und passende Kleidung ist bei heißen Tagen angesagt. Vermeiden Sie eng anliegende Sachen ebenso wie synthetische Materialien. Damit beim Schwitzen der Feuchtigkeitstransport nicht behindert wird, sind atmungsaktive Fasern oder Baumwollstoffe empfehlenswert.


