Sport und Sonne. Regeln für Fitneßfans an heißen Tagen

Sport im Freien macht im Sommer großen Spaß. Beachvolleyball hat mittlerweile eine große Anhängerschaft. Kein Wunder bei den durchtrainierten, braungebrannten Menschen, die leichtfüßig durch den tiefen Sand sprinten, um dann im eleganten Flug den Ball über das Netz zu schlagen.
Und auch andere Outdoor-Sportarten von Mountainbiken, Bergsteigen, Nordic Walking bis Inlineskaten erfreuen sich großer Beliebtheit und werden in den warmen Sommermonaten von vielen Menschen ausgeübt.
Aber: Sport bei hohen Temperaturen und unter Sonneneinstrahlung verlangt dem Körper auch einiges ab. Besonders Haut und Kreislauf werden stark beansprucht. Die nachfolgenden Tipps helfen, dass Sommersport statt Kreislaufattacken puren Spaß bringt:
Der passende Sonnenschutz ist immer wichtig. Der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzes muss sich nach der Stärke der Sonnenstrahlung bei der ausgeübten Sportart und dem individuellen Hauttyp richten. Beim Bergsteigen ist die Sonneneinstrahlung wesentlich höher als beim Radsport. Pro 1000 Höhenmeter steigt die Strahlung um 20 Prozent an. Neben dem Gebirge ist auch am Meer eine hohe Sonneneinstrahlung gegeben.
Stirn, Ohren, Augenlider, Lippen, Kinn und Nasenrücken werden häufig beim Eincremen vergessen. Gerade diese sogenannten Sonnenterrassen benötigen besonderen Schutz. Deswegen unbedingt eincremen!
Die Kleidung der Temperatur angemessen wählen. Nicht zu eng sollte sie sein und aus leichtem Material. Dicht gewebte Baumwolle eignet sich besonders, da sie nur wenig Lichtstrahlung durchlässt.
Vergessen Sie nicht die Kopfbedeckung. Das kein eine modische Baseball-Kappe oder ein klassischer Sonnenhut sein. Damit schützen Sie sich nicht nur vor einem Sonnenbrand, sondern beugen auch einem Sonnenstich vor.
Nicht gleich von Null auf Hundert, sondern die Belastung den Temperaturen anpassen. Besonders in den Mittagsstunden sollten die Sportler auf den Kreislauf Rücksicht nehmen und besondere Belastungen vermeiden. Halten Sie doch genauso wie in südlichen Ländern eine Siesta.
Wer bei großer Hitze Sport treibt, verliert viel Flüssigkeit. Zum Ausgleich eignen sich am besten Getränke, die Elektrolyte und Mineralstoffe enthalten. Daher der Tipp: Fruchtsaftschorlen oder Wasser geben dem Körper, was er braucht.
Und auch andere Outdoor-Sportarten von Mountainbiken, Bergsteigen, Nordic Walking bis Inlineskaten erfreuen sich großer Beliebtheit und werden in den warmen Sommermonaten von vielen Menschen ausgeübt.
Aber: Sport bei hohen Temperaturen und unter Sonneneinstrahlung verlangt dem Körper auch einiges ab. Besonders Haut und Kreislauf werden stark beansprucht. Die nachfolgenden Tipps helfen, dass Sommersport statt Kreislaufattacken puren Spaß bringt:
Der passende Sonnenschutz ist immer wichtig. Der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzes muss sich nach der Stärke der Sonnenstrahlung bei der ausgeübten Sportart und dem individuellen Hauttyp richten. Beim Bergsteigen ist die Sonneneinstrahlung wesentlich höher als beim Radsport. Pro 1000 Höhenmeter steigt die Strahlung um 20 Prozent an. Neben dem Gebirge ist auch am Meer eine hohe Sonneneinstrahlung gegeben.
Stirn, Ohren, Augenlider, Lippen, Kinn und Nasenrücken werden häufig beim Eincremen vergessen. Gerade diese sogenannten Sonnenterrassen benötigen besonderen Schutz. Deswegen unbedingt eincremen!
Die Kleidung der Temperatur angemessen wählen. Nicht zu eng sollte sie sein und aus leichtem Material. Dicht gewebte Baumwolle eignet sich besonders, da sie nur wenig Lichtstrahlung durchlässt.
Vergessen Sie nicht die Kopfbedeckung. Das kein eine modische Baseball-Kappe oder ein klassischer Sonnenhut sein. Damit schützen Sie sich nicht nur vor einem Sonnenbrand, sondern beugen auch einem Sonnenstich vor.
Nicht gleich von Null auf Hundert, sondern die Belastung den Temperaturen anpassen. Besonders in den Mittagsstunden sollten die Sportler auf den Kreislauf Rücksicht nehmen und besondere Belastungen vermeiden. Halten Sie doch genauso wie in südlichen Ländern eine Siesta.
Wer bei großer Hitze Sport treibt, verliert viel Flüssigkeit. Zum Ausgleich eignen sich am besten Getränke, die Elektrolyte und Mineralstoffe enthalten. Daher der Tipp: Fruchtsaftschorlen oder Wasser geben dem Körper, was er braucht.


