Flugangst: Abheben ist für manche kein Spaß

Manch einer fürchtet sich vor der Enge im Flugzeug, ein anderer vor der luftigen Höhe, ein Dritter hat Angst davor, dem Piloten das eigene Schicksal anzuvertrauen. Flugangst kann sich auf sehr unterschiedliche Dinge beziehen. Typische Symptome sind intensive Angst und Panik, begleitet von körperlichen Erscheinungen wie zum Beispiel Zittern, Schweißausbrüchen, Atemnot und Herzrasen.
Der Flugangst aus dem Weg zu gehen, indem man am Boden bleibt, ist nicht immer möglich und außerdem keine Lösung des Problems. Nach einem Flug mit Turbulenzen oder anderen unangenehmen Erlebnissen sollte man sogar möglichst bald wieder in ein Flugzeug steigen. Eine Vermeidung gefürchteter Situationen verstärkt die Ängste meistens noch. Wer sich dagegen trotzdem traut, macht die positive Erfahrung, dass er schwierige Situationen meistern kann.
Entspannung trainieren
Entspannungsübungen vor dem Abheben können das Leid mancher von Flugangst Betroffenen lindern. Wem vor allem die Enge in der Maschine zu schaffen macht, der sollte sich einen Platz am Gang nehmen, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Außerdem gilt: Auf Alkohol und Beruhigungsmittel verzichten, weil sich unter deren Einfluss die Symptome noch verschlimmern können.
Zwei Therapieansätze
Wer unter intensiver, verfestigter Flugangst leidet und zum Beispiel aus beruflichen Gründen dazu gezwungen ist, zu fliegen, kann mit einer Verhaltenstherapie versuchen, die Angstreaktion abzubauen. Es gibt zwei Ansätze: Die Konfrontationstechnik oder die Methode der systematischen Desensibilisierung. Im ersten Fall setzt sich der Patient im Beisein eines erfahrenen Therapeuten der Situation aus, die ihm Angst einflößt; er steigt also zum Beispiel in ein Flugzeug und fliegt. Bei der zweiten Methode wird vor allem mit Entspannungstechniken gearbeitet. Im entspannten Zustand versucht der Patient, sich an die angstauslösende Situation und die damit verbundenen Gefühle zu erinnern. So können Ängste nach und nach abgebaut werden.
Der Flugangst aus dem Weg zu gehen, indem man am Boden bleibt, ist nicht immer möglich und außerdem keine Lösung des Problems. Nach einem Flug mit Turbulenzen oder anderen unangenehmen Erlebnissen sollte man sogar möglichst bald wieder in ein Flugzeug steigen. Eine Vermeidung gefürchteter Situationen verstärkt die Ängste meistens noch. Wer sich dagegen trotzdem traut, macht die positive Erfahrung, dass er schwierige Situationen meistern kann.
Entspannung trainieren
Entspannungsübungen vor dem Abheben können das Leid mancher von Flugangst Betroffenen lindern. Wem vor allem die Enge in der Maschine zu schaffen macht, der sollte sich einen Platz am Gang nehmen, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Außerdem gilt: Auf Alkohol und Beruhigungsmittel verzichten, weil sich unter deren Einfluss die Symptome noch verschlimmern können.
Zwei Therapieansätze
Wer unter intensiver, verfestigter Flugangst leidet und zum Beispiel aus beruflichen Gründen dazu gezwungen ist, zu fliegen, kann mit einer Verhaltenstherapie versuchen, die Angstreaktion abzubauen. Es gibt zwei Ansätze: Die Konfrontationstechnik oder die Methode der systematischen Desensibilisierung. Im ersten Fall setzt sich der Patient im Beisein eines erfahrenen Therapeuten der Situation aus, die ihm Angst einflößt; er steigt also zum Beispiel in ein Flugzeug und fliegt. Bei der zweiten Methode wird vor allem mit Entspannungstechniken gearbeitet. Im entspannten Zustand versucht der Patient, sich an die angstauslösende Situation und die damit verbundenen Gefühle zu erinnern. So können Ängste nach und nach abgebaut werden.


