Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Einseitige Belastung, falsche Haltung im Alltag und beim Sport: Unsere Gelenke machen täglich viel mit! Wussten Sie, dass die Schulter zwar das Beweglichste unter ihnen ist, jedoch zugleich das Anfälligste? Ihre besondere Anatomie erlaubt uns eine große Bewegungsfreiheit, da die Gelenkverbindung hauptsächlich aus Muskeln besteht. Der Nachteil: Die Agilität geht auf Kosten der Stabilität, wodurch das Verletzungsrisiko steigt.
Propolis ist ein Kittharz der Bienen und wird wegen seiner Vielzahl von hochwirksamen Inhaltstoffen als Hilfe gegen Krankheitserreger aller Art eingesetzt. Die Grundlage von Propolis ist ein angenehm riechendes, dunkelbraunes Harz, das die Bienen aus den Rinden von Nadelhölzern und von Baumknospen sammeln. Diesem Harz mischen die Insekten noch Wachs und Blütenpollen zu und schützen so ihren Stock vor Feuchtigkeit.
Viele Freizeit- und Profiköche verwenden Kräuter in den Speisen und sorgen damit für ein gutes Gelingen der zubereiteten Speisen. Die Kräuter, deren Blätter und Blüten frisch oder getrocknet als Gewürze Verwendung finden, können im Handel oder auf dem Markt gekauft werden. Wer mag, kann sich seine Kräuter für die Fensterbank auch selber ziehen. Die meisten ein- und mehrjährigen Kräuterarten wachsen problemlos in Töpfen und Kästen.
Wenn die Tage kürzer werden, stellt sich der Körper auf die dunklere, kühlere Jahreszeit um. Vielen Menschen bereitet die Umstellung auf die dunkleren Tage große Schwierigkeiten und bringt oft auch einen Stimmungswandel mit sich. Das triste Grau schlägt vielen aufs Gemüt. Dieses so genannte SAD-Syndrom ist auf die geringe Sonneneinstrahlung zurückzuführen. Mit einer Reihe von Maßnahmen kann in der kühleren Jahreszeit vorgebeugt werden.
Täglich 14 bis 16 Stunden. Wochenendarbeit und Nachtschichten bestimmen den Alltag. Wenn die Arbeit zur Sucht wird, bleibt vieles auf der Strecke, vor allem die Lebensqualität. Doch meist beginnt es schleichend. Fleißig möchte man sein. Die Arbeit nimmt mehr und mehr Zeit in Anspruch. Zwischen arbeiten um zu leben, zu leben um zu arbeiten ist in der heutigen Arbeitswelt ein schmaler Grat. Was kann gegen die Arbeitssucht getan werden?
Viele schöne und interessante Pflanzen können in einem Alpengarten entdeckt werden. Dort sind viele Pflanzen der Alpenflora zu finden, die sich an die rauen alpinen Lebensräume der Alpen angepasst haben. Wir stellen einige Pflanzen vor, wie die Akeleiblättrige Wiesenraute, Schneeheide, Feldthymian, Blauer Eisenhut, Fingerkraut, Heidenelke, Braunelle, Teppich-Schleierkraut, Bach-Steinbrech, Aurikel und das Alaska-Wohlverleih.
Wer sich regelmäßig bewegt, beugt Krankheiten vor oder unterstützt Heilungs- und Regenerationsprozesse. Doch manche Menschen sind wegen Studium, Beruf oder privaten Dingen viele Jahre passiv gewesen und auf sportliche Aktivitäten verzichtet. Bevor es mit dem Training los geht sollte ein Check-up bei einem Sportmediziner durchgeführt werden.
Das Q-Fieber wird durch das Bakterium Coxiella burnetti verursacht. Die Übertragung erfolgt durch Einatmen des Erregers mittels Atemluft oder durch Kontakt oder Verzehr infektiöser tierischer Produkte (u.a. Wolle, Milch, Fleisch).