Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Venenprobleme sind häufig die Folge unseres Lebensstils. In dem Maße, wie wir bewegungsfaul sind, erschweren wir unseren Venen die Arbeit. Die Folgen: sie sind überlastet, erweitern sich, die Klappen können nicht mehr schließen. Ein Stau entsteht vor allem in den oberflächlichen Gefäßen, die sich zu Krampfadern verformen. Deshalb: Behandeln Sie Ihre Venen gut – in der Freizeit und auch am Arbeitsplatz.
Erdbeeren werden heute nahezu weltweit angebaut. Durch Importe aus dem Ausland sind die aromatischen Früchte mittlerweile bei uns das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Hauptlieferländer sind Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Holland sowie Israel, Mexiko und Kalifornien. Doch nichts geht über frische heimische Erdbeeren, sowohl von Aroma und Geschmack, als auch vom gesundheitlichen Wert.
Quendel, auch Feldthymian, Bergthymian oder Kundelkraut genannt, ist ein Lippenblütengewächs. Er bevorzugt trockene steinige Orte, wie Böschungen, Wegränder und trockene sonnige Waldwiesen. Er wächst sogar auf Felsen und Mauern. Die Blütezeit dauert von Mai bis August. Die Pflanze, besonders aber die purpurroten Blüten und die Blätter, enthalten viel ätherisches Öl und duften daher stark und charakteristisch.
Die krankhafte Angst vor Erbrechen zählt zu den zehn häufigsten Phobien und doch ist kaum etwas über sie bekannt. Unzureichendes Wissen in Forschung und Praxis verursacht Fehldiagnosen und einen Mangel an adäquater Behandlung. Dabei ist die Emetophobie für die Betroffenen enorm belastend.
In der wärmeren Jahreszeit sind Mücken und Bremsen mit ihrem Gesumme lästige Plagegeister und saugen mit ihrem Stechrüssel Blut aus den oberen Hautschichten. Mücken leben gerne dort, wo es warm und feucht ist und wo Menschen und Tiere sie mit Blut versorgen. Ein Stich von Mücken verursacht Juckreiz und Hautrötungen oder Schwellungen. Einige einfache Mittel können helfen.
Wer auf dem Weg von Kitzbühel zum Wildpark Aurach ist, sollte einen Zwischenstop in Aurach bei der Pfarrkirche machen. Die Kirche wurde 1427 zum heiligen Rupert geweiht und beeindruckt mit einem charakteristischen Zwiebeldach. Die Statue des hl. Rupert im Inneren stammt aus der Spätgotik (1480). Im Jahre 1770 wurde die Kirche barockisiert.
Am schönsten ist es bei warmen und sonnigen Wetter in der Natur Sport zu treiben. Bewegung an der frischen Luft stärkt das Herz-Kreislauf-System. Bei Regen und kühlen Temperaturen ist die Überwindung oft sehr groß. Anstatt im Regen zu joggen wollen viele Sporttreibende lieber drinnen bleiben. Doch dort muss man nicht untätig bleiben, da es einige Fitnessgeräte gibt, die man zu Hause hinstellen kann.
Sehr viele Menschen sind im Arbeitsleben und in der Freizeit einer umfangreichen Reizüberflutung ausgesetzt. Folgen sind oft eine innere gedankliche Unruhe, Konzentrations- und Schlafschwierigkeiten. Sorgen Sie deshalb gezielt für Entspannung und gestalten Sie Ihre regelmäßigen Pausen. Im Beitrag erhalten Sie einige Tipps gegen die Reizüberflutung.