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Life Kinetik®

Life Kinetik® – der Bewegungstipp für Ungeübte.

jonglieren

Wer glaubt, für körperlich Ungeübte und Schwächere bleiben nur langweilige Sportarten übrig, für den wird „Life Kinetik®“ eine Superüberraschung. Dieses etwas andere Training von verblüffender Einfachheit machen Kinder ebenso gern wie Senioren, und es bringt Kranken und Rekonvaleszenten genauso viel wie Firmenbelegschaften und Spitzensportlern. Jeder wird in seiner persönlichen Entwicklung gefördert.

Life Kinetik® erkenne man daran, dass in den Kursen besonders viel gelacht wird, sagt der Begründer, Diplom-Sportlehrer und Gesundheitscoach Horst Lutz. Der Grund des Gelächters: Die Übungen erscheinen zunächst witzig. So soll man beispielsweise mit der rechten Hand ein Tuch im Kreis schwingen – und gleichzeitig mit der linken Hand einen Ball fangen. Sie glauben, das ist einfach? Dann versuchen Sie es doch einmal!

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Die Übungen sind exakt durchdacht und schaffen spielerisch neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen. Man schärft also seine Intelligenz und wird geistig wendiger. Bei Life Kinetik® geht es auch nicht um das Automatisieren von Bewegungsabläufen. Sobald man eine Übung beherrscht, wird ihr Schweregrad weiter intensiviert und individuell an jeden Kursteilnehmer angepasst. Das Ziel ist: die Steigerung von Handlungsmöglichkeiten in allen Situationen unseres Lebens. Die Erfolge zeigen sich bereits bei einer Stunde Training pro Woche.

Seine starke soziale Ausrichtung macht Life Kinetik® auch zu einem wunderbaren Familienspaß. Wenn Sie einmal ein originelles Kaffeetrinken organisieren wollen, sollten Sie nach dem Verdauungsschwatz einfach mit Life Kinetik® loslegen. Das kürzlich erschienene Lehrbuch von Horst Lutz macht es nun auch möglich, das Training zuhause zu absolvieren. Opa und Oma können mit den Enkeln trainieren oder Vater und Mutter mit den Kindern. Da bleibt kein Auge trocken.

Horst Lutz wünscht sich, dass Life Kinetik® in die Sportlerförderung ebenso integriert wird wie in den Tagesablauf in Schulen, Kindergärten und Firmen. Daher bildet er seit einem Jahr auch Trainer aus. 120 Trainer gibt es schon.

Life Kinetik® ist auch ideal für Schüler

Studien belegen, dass Kinder bewegungsmotorisch immer hilfloser werden. Offenbar entwickeln sie bestimmte Fähigkeiten nicht mehr auf natürliche Weise. Viele der Jüngsten können nur noch vorwärts laufen, rückwarts ist unmöglich. Dazu kommt, dass rund 25 Prozent der Grundschulkinder übergewichtig sind. Kinderärzte und Lehrer stellen immer wieder fest, dass Kinder, die sich viel bewegen, in der Schule einfach besser abschneiden. Man versuchte daher, Schulkinder mit Life Kinetik® zu trainieren. Die Leistungssteigerungen waren verblüffend.

Zum Beispiel bei Nadine. Sie litt mit 14 Jahren noch immer an einer starken Leseschwäche, machte so viele Fehler, dass der Textsinn für sie und ihre Zuhörer kaum noch verstehbar war. Der in Life Kinetik® ausgebildete Diplom-Sportlehrer Helmut Lang gewann ihre Deutschlehrerin für ein Experiment: Drei Wochen lang machte Nadine täglich mit ihrer Lehrerin vor dem Unterricht fünf Minuten lang die Koordinationsübung aus dem Life Kinetik®-Programm. Das Ergebnis war sensationell. Die Lehrerin: „In dieser kurzen Zeit hat sich Nadines Leseleistung auffallend gebessert. Sie liest fließend, macht kaum noch Fehler und hat tatsächlich ein gutes Textverständnis entwickelt.“ An dieser österreichischen Hauptschule soll Life Kinetik® künftig fest im Stundenplan stehen.

Weil Horst Lutz vielen Schulkindern helfen möchte, schlägt er vor, dass die von ihm entwickelte Life Kinetik® auch in das bayerische Modellprojekt „Voll in Form“ integriert wird. Ab dem nächsten Schuljahr will das Bundesland nämlich allen Grundschülern täglich zwanzig Minuten Bewegung anbieten. Bisher fehlte es allerdings an überzeugenden Vorschlägen für eine effektive Umsetzung. Wohl auch deshalb, weil viele Grundschullehrer nicht in Sport ausgebildet sind. Horst Lutz möchte die Pädagogen deshalb in Life Kinetik® schulen.

Fazit: Das Bewegungsprogramm nutzt den Effekt, dass das Gehirn den Körper steuert, umgekehrt. Das Programm zwingt also unser Gehirn durch Bewegungen, visuelle Aufgaben und kognitive Elemente dazu, neue Denkmuster zu kreieren und somit flexibler zu werden. Dadurch reduziert sich die Fehlerquote und steigt in der Folge die Produktivität. So gelang es nach nur drei Monaten bei einem Unternehmen im Produktivgewerbe die Fehlerquote massiv zu reduzieren. Gleichzeitig stieg die Produktivität enorm an, wobei ausnahmslos alle Teilnehmer der Meinung waren, dass sie weniger arbeiten. Fast jeder verbessert sich bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit.

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