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Mundhygiene – Zunge raus!

Die Zunge gibt Auskunft über den Gesundheitszustand.

Zunge

Auf die Aussagekraft des Zungenbildes vertrauen Heilpraktiker und fernöstliche Mediziner, die sich auf das Jahrtausende alte und bewährte Verfahren der Zungen-Diagnose stützen. An der Zunge lässt sich nämlich ablesen, ob jemand rundum gesund oder geschwächt ist. Die Zungendiagnostik dient neben anderen Untersuchungsmethoden der Diagnose von Funktionsstörungen und Erkrankungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Betrachtet werden die Größe und Farbe der Zunge. Daneben die Farbe und Beschaffenheit des Zungenbelags und Besonderheiten der Zunge. Die Chinesen teilen in ihrer Diagnostik die Zunge in verschiedene Zonen ein, die den Organen entsprechen sollen. Der vordere Bereich wird Herz und Nerven zugeordnet, der mittlere Milz und Magen, der hintere Nieren und Geschlechtsorganen, die Seiten Leber und Galle. Ist die Zunge geschwollen, verfärbt oder belegt, lässt das Rückschlüsse auf Krankheiten und ihre Ursachen zu.

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Weißer Belag:

Deutet auf Verdauungsbeschwerden, z.B. durch zu viel Milchprodukte und Zucker, hin. Kommt der Darm nicht in Schwung, entgiftet der Körper auch über die Zunge.

Farbloser Belag:

Könnte Anzeichen einer Pilzinfektion sein, vorausgesetzt er lässt sich relativ leicht entfernen.

Kleine rote Flecken am vorderen Zungenrand:

Mögliches Indiz für Stress

Blasse Zunge:

Kann auf Eisenmangel hinweisen.

Gelbliche Färbung:

Deutet auf Leber- oder Gallenbeschwerden hin.

Dunkel gefärbte Zunge:

Könnte ernsthafte Nierenprobleme signalisieren.

Ein Zungenreiniger, den viele Inder ganz selbstverständlich zweimal täglich benützen, entfernt 75 Prozent des bakteriellen Belags. Ein extraflacher Zungenreiniger hat Noppen und Lamellen für die Säuberung. Ein Vorteil des Einsatzes des Zungenreinigers ist dadurch gegeben, dass der Atem frischer wird.

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