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Training langsam beginnen und steigern

Setzen Sie bei Ihrem Trainingsprogramm auf Abwechslung und verschiedene Trainingsintensitäten. So hat Langeweile keine Chance, das Durchhalten fällt wesentlich leichter und das Training macht noch Spaß. Zugleich wird der Körper weniger anfällig für Über- und Fehlbelastungen.

Joggen

Langeweile ist schlecht für die Motivation beim Sport. Sei es der Gang in dasselbe Fitnessstudio, die täglichen 20 Minuten auf dem Ergometer oder die gleiche Laufrunde im Wald. Probieren Sie mal eine neue Sportart aus. Das bringt Abwechslung in das Übungsprogramm und es gibt weniger Gründe sich nicht aufzuraffen, da es draußen kalt und regnerisch ist.

Mehr Bewegung im Alltag

Das Motto lautet immer wieder: Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag! Doch nach einer langen Sportpause ist der erste Schritt meist der schwerste. Deshalb ist die richtige Strategie wichtig, um Schritt für Schritt die eigene Trägheit zu überwinden. Die Motivation muss auf jedem Fall stimmen, sonst ist man schnell bei Ausreden, warum man sich nun nicht sportlich betätigen möchte. Verfolgen Sie auch ein Fitness-Ziel, das zu Ihnen passt. Wer nicht gerne alleine frühmorgens durch den Park joggen gehen möchte, sucht sich Trainingspartner oder einen Mannschaftssport. Vergessen Sie auch nicht die Erholung zwischen den Trainingseinheiten, um den Körper genügend Regeneration zu geben.

Ganzheitliches Training

Das ganzheitliche Training sollte alle Fitnesskomponenten beinhalten: circa 50 Prozent Ausdauertraining, 20 Prozent Krafttraining, 20 Prozent Koordinationstraining sowie 10 Prozent Beweglichkeitsübungen. Ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Training ist nicht nur weniger langweilig, es bietet auch entscheidende Vorteile: Flexibilität, Kraft und Koordination nehmen zu und alle wichtigen Komponenten Ihrer Fitness werden berücksichtigt. Wer stur immer nur dasselbe Trainingsprogramm durchzieht, kann seinen Körper schnell über- oder fehlbelasten.

Finden Sie die richtige Trainingsintensität. Entscheidend ist, die Belastung richtig zu dosieren. Hilfreich dabei ist das subjektive Empfinden und technische Hilfsmittel, um ein pulskontrolliertes Ausdauertraining durchzuführen. Als Hilfsmittel wird durch spezielle Tests der Ist-Zustand ermittelt und mit den jeweiligen individuellen Zielen in Verbindung gesetzt. Die aus der Leistungsdiagnostik gewonnenen Daten können dann für eine effektive Trainingsplanung genutzt werden.

Sporteinsteiger sollten locker und langsam anfangen und erst mit zunehmender Leistungsverbesserung die Belastungsintensität erhöhen. Wichtig ist es auch, die Trainingsreize richtig einzusetzen und ausreichend Zeit für die Regeneration einzuplanen. Achten Sie somit immer auf eine gesunde Balance zwischen Anstrengung und Entspannung.

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Ziele im Visier

Leider funktioniert es nicht, von der Couch aus gleich einen Marathon zu absolvieren. Hilfreich sind oftmals kleine, aber erreichbare Teilziele. Dann lassen realistische Ziele wesentlich leichter erreichen. Tasten Sie sich von einer Leistungsstufe zur nächsten immer mehr dem Hauptziel behutsam heran. Wer realistisch bleibt, wird bald erste Erfolgserlebnisse haben und damit genug Ansporn, auch die nächste Etappe zu meistern.

Ausgleich zum Alltagsstress

Gestresst ist fast jeder heute im Beruf und im Alltag. Finden sie einen Ausgleich zum Alltagsstress. Dies gelingt am besten mit Aktivitäten an der frischen Luft. Wer draußen bei Tageslicht seine Ausdauer trainiert, verbessert seine Stimmung und das Wohlbefinden. Das gilt auch für die kältere Jahreszeit.

Auch Kälte oder Nieselregen sind heutzutage bei atmungsaktiver, regenabweisender Kleidung keine Ausreden mehr. Wer sich aufrafft, bekommt als Belohnung Glücksmomente. Suchen Sie neben dem Ausdauertraining ein ergänzendes Training. Als optimal gelten Entspannungstechniken, wie Yoga, Pilates, Tai Chi und Qigong. Diese Techniken entspannen nicht nur, sondern verbessern auch die Koordination sowie die Beweglichkeit und steigern die Körperbewusstheit.

Warten Sie nicht ab, bis konkrete gesundheitliche Beschwerden auftauchen und Sie mit einer Rehabilitation starten müssen. Tun Sie Ihrem Körper mit einem regelmäßigen Trainingsprogramm etwas Gutes. Das Herz-Kreislauf-System und der Stoffwechsel kommen in Schwung. Schon mit etwas Bewegung steigern Sie das Wohlbefinden.

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