Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Sie sind in aller Munde – die Zähne. Und dort sollten sie möglichst ein Leben lang bleiben. Durch mangelhafte Pflege allerdings bieten sie Kariesbakterien eine hervorragende Angriffsfläche. Karies greift den Zahnschmelz an, wenn die Zähne nicht rechtzeitig und gründlich von Belägen und Plaque befreit werden. Lesen Sie unsere Tipps, wie eine gesunde Zahnpflege aussehen sollte.
Salbei Tee als Arzneimittel hilft bei Entzündungen von Zahnfleisch, Mund- und Rachenraum und wirkt auch lindernd bei Ohrenschmerzen. Er beruhigt die Nerven und setzt die Schweißabsonderung herab. Salbei ist zudem bekannt für seine krampflösenden Eigenschaften insbesondere bei Frauenleiden oder bei Magen-Darmbeschwerden. In der Volksmedizin wird Salbei als harntreibendes Mittel eingesetzt.
Eine alte Kulturpflanze wird neu entdeckt: Hanf (cannabis sativa) gehört zu den wenigen Pflanzenarten, deren Wert bereits vor Jahrtausenden erkannt und die deshalb kultiviert wurde. Aus den Samen entsteht hochwertigstes Speiseöl. Das Wichtigste am Hanfnussöl ist, dass es durch seinen dezent nussigen Geschmack unsere Küche bereichert. Vor allem bei Salaten oder beim Dünsten von Gemüse.
Die Honigmassage ist eine bewährte Therapie, die auf den Prinzipien der russischen und tibetischen Medizin beruht. Sie bewirkt eine umfassende Entgiftung des Organismus über die Haut. Die Heilwirkung ist auf die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs und die Stimulation der Reflexzonen auf dem Rücken zurückzuführen.
Die Hausstaubmilbenallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen der Milben, die im Hausstaub leben. Gelangen diese Kothäufchen in die Atemwege, so können sie bei bestimmten Menschen eine Allergie verursachen. Die Symptome sind häufig Dauerschnupfen und Niesanfälle, Augenjucken, Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut. Beschwerdefrei ist man im Hochgebirge.
Radfahren im Winter ist ein Balanceakt. Doch in den eher bewegungsarmen Wintermonaten bringt es den Kreislauf in Schwung, stärkt die Abwehrkräfte, baut Stress ab und man hat noch jede Menge Spaß. Winterliche Straßenbedingungen erfordern allerdings von allen Verkehrsteilnehmern eine erhöhte Vorsicht und Rücksichtnahme auf andere. Daneben ist auch die richtige Ausrüstung wichtig.
Der Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch Clostridium-Bakterien ausgelöst wird.
Höhentraining soll zu einem verbesserten Sauerstofftransport führen und dadurch die Leistungsfähigkeit verbessern. Hauptsächlich wird sie von Ausdauersportlern eingesetzt, teilweise auch im Profifußball in der Vorbereitungszeit. Was steckt hinter der Trainingsmethode und kann ein Hobbysportler auch davon profitieren?