Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Regelmäßiges Putzen ist Pflicht, um die Zähne vor Karies zu schützen. Dabei sollte das Zahnpflegeprodukt sorgsam ausgewählt werden. Wechseln Sie mindestens alle sechs bis acht Wochen die Zahnbürste. Denn in ihr können sich Schmutzreste festsetzen, die letztlich den Zähnen schaden. Mit der Beachtung weniger Grundregeln können Sie Problemen vorbeugen.
Johanniskraut hat sehr interessante Wirkstoffe und ist deshalb vielseitig einsetzbar. Es enthält ätherisches Öl, Flavonoide, Gerbstoffe, Pektin und Cholin. Der wichtigste Wirkstoff ist aber das blutrote Hypericin. Die Inhaltsstoffe regen in ihrer Gesamtheit die Drüsen der Verdauungsorgane an und kräftigen den Kreislauf. Das Hypericin übt eine leicht beruhigende Wirkung aus.
Viele halten Milchprodukte für unentbehrlich im Sinne einer ausgewogenen Ernährung. Andere befinden die Milch für schlichtweg überflüssig. Manche Menschen verwenden Milchprodukte sogar für die äußerliche Kosmetik. Wie mit Milchprodukten mehr Wellness in den Alltag gebracht werden kann, zeigen die Tipps im Artikel.
Vor allem am Hals und in den Gelenkbeugen ist bei Neurodermitis die Haut entzündet, die gerötet und schuppig ist. Neben Pollen und bestimmten Nahrungsmitteln sind auch Hausstaubmilben ein Risikofaktor für Neurodermitis. Zur Immunisierung der Neurodermitisbetroffenen werden neuerdings Milbenallergene gespritzt.
Mit einem Schlag auf den anderen ist vieles anders. Nach Statistiken erleiden über 250.000 Bundesbürger jährlich einen Schlaganfall. Etwa jede fünfte Patient überlebt den Schlaganfall nicht. Das Risiko steigt mit dem Alter, doch auch einige Hundert Kinder erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Der Schlaganfall stellt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland dar. Mit welchen Methoden kann das Risiko reduziert werden?
Spaziergänge in verschneiter Winterlandschaft sind wunderbar für das Immunsystem und lassen entspannen und neue Energie tanken. Doch die Gesundheit, allen voran die Haut, reagiert empfindlich auf den ständigen Wechsel von eisiger Kälte und trockener Heizungsluft. Mit ein paar Tipps kommen Sie gut durch die Kälte.
Die Quitte ist im Gegensatz zu Äpfeln und Birnen weniger bei uns bekannt. Doch das vitamin- und ballaststoffreiche Obst ist in der Küche vielseitig verwendbar. Aus der Quitte kann man Marmelade, Gelee, Kompott, Mus und Saft herstellen. Roh kann die Quitte nicht verzehrt werden.
Naturjodel, Schellen und Kuhglocken, Hackbrett und Alphorn: Im schweizerischen Toggenburg im Kanton St. Gallen dreht sich fast alles um Klänge. Oben auf dem Berg zwischen der Alp Sellamatt und dem Wildhauser Oberdorf wandern in der warmen Jahreszeit zehntausende von Menschen auf dem Klangweg. Auf dem Weg sind interessante Instrumente zu entdecken und zu spielen.