Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Löwenzahn stärkt den ganzen Organismus und fördert den Stoffwechsel. Die Bitterstoffe des Löwenzahns regen zudem die Produktion von Magensaft und Galle an. Dadurch wirkt er verdauungsfördernd und appetitanregend und unterstützt ähnlich wie die Artischocke die Fettverdauung. Durch seinen hohen Kaliumgehalt wirkt Löwenzahn leicht entwässernd und kann bei Gicht und rheumatischen Erkrankungen Abhilfe schaffen.
Die Mesotherapie ist eine moderne Behandlungsmethode, die in Frankreich seit mehr als 50 Jahren mit Erfolg praktiziert wird. Sie stellt eine Synthese aus der Neuraltherapie, der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie dar. Sie vereint die Schulmedizin mit alternativen Heilmethoden und lässt sich bei vielen Erkrankungen anwenden. Ob bei Rheuma, Knochenverletzungen, schmerzenden Gelenken oder Nervenleiden.
Die Hausstaubmilbenallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen der Milben, die im Hausstaub leben. Gelangen diese Kothäufchen in die Atemwege, so können sie bei bestimmten Menschen eine Allergie verursachen. Die Symptome sind häufig Dauerschnupfen und Niesanfälle, Augenjucken, Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut. Beschwerdefrei ist man im Hochgebirge.
London ist eine Stadt der Superlative, die Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten bietet. Die britische Metropole mit rund 8 Millionen Einwohnern ist so vielfältig, dass man niemals alles sehen kann. Besonders bei einem Wochenendbesuch fällt die Auswahl sehr schwer, da auch bekannte Wahrzeichen bei jedem Besuch anders erscheinen. Deswegen darf es auch schon zum x-ten Mal die Tower Bridge oder der Big Ben sein.
Die Maracuja gehört zu den Passionsfrüchten und stammt aus den tropischen und subtropischen Regionen Afrikas. Die runde bis leicht ovale Frucht schmeckt zu süßen als auch zu herzhaften Gerichten. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig. Daneben ist die Maracuja besonders gesund und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.
Das Frühjahr steht vor der Tür. In den Parks kommt wieder Leben. Kinder wollen verstärkt draußen in der Natur sein und viel Zeit mit spielen und herumspringen verbringen. Doch auf für die anderen Generationen ist es bei den längeren Tagen und wärmeren Temperaturen wieder Zeit, etwas für Körper und Geist zu tun. Welche kleinen Dinge können Sie bereits im Alltag machen? Welche Wellnessmöglichkeiten bieten sich im Frühling an?
Das Intervalltraining ist ein Wechselspiel zwischen Belastungs- und Erholungsphasen. Die Sportwissenschaft geht mittlerweile davon aus, dass intensive Einheiten deutlich besser sind und einen umfassenderen Trainingseffekt auf den Körper haben als gleichmäßige Belastung. Die Trainingsmethodik eignet sich für Mittelstrecken- und Langstreckenläufer, Radsportler, Schwimmer, Ruderer und Skilangläufer gleichermaßen.
Hätten wir eine bessere Welt, wenn die Menschen empathischer wären? Nicht unbedingt, denn zu viel Empathie kann krank machen und zum Burnout führen. Bei Mitgefühl sieht es ein wenig anders aus. Mehr Mitgefühl könnte nicht schaden. Was ist der Unterschied zwischen beiden Begriffen und wie kann Mitgefühl trainiert werden?