Anzeige

Entspannung nach einem anstrengenden Tag

Eine anstrengender Arbeitstag oder Arbeitswoche liegt hinter Ihnen. Jetzt freuen Sie sich auf Erholung und Entspannung. Doch vielen Menschen fällt es schwer, vom Alltagsstress abzuschalten. Im Artikel finden Sie eine Zusammenstellung von Entspannungsübungen und -techniken, die das Abschalten erleichtern.

Spaziergang an der frischen Luft

Termindruck bestimmt oft den Tagesablauf. Viele Menschen haben verlernt, runterzukommen und richtig zu entspannen. Dabei ist Entspannung enorm wichtig für das Wohlbefinden. Entscheidend für die Gesundheit ist die richtige Balance zwischen Stress und Entspannung. Egal welchen Tipp Sie befolgen, Sie sollten sich bewusst vornehmen zu entspannen und das dann auch tun. Planen Sie Ihre Auszeit vom Alltag bewusst ein und sorgen Sie auch dafür, dass Sie zu Hause ungestört sind oder beim Spaziergang nicht telefonieren. Ziehen Sie sich nach der Arbeit zu Hause um. Vielen Menschen kann der Kleiderwechsel helfen, endgültig auf Freizeit umzuschalten.

Spaziergang an der frischen Luft

Den ganzen Tag oder fast die ganze Woche sind Sie meist gesessen, stundenlang am Schreibtisch, in Besprechungen oder im Auto oder der Bahn. Dann wird es Zeit für ein paar Schritte an der frischen Luft. Auch wenn es bei kühleren Temperaturen vielleicht etwas Überwindung kostet, ist die Entspannung garantiert. Bewegung ist die beste und natürlichste Medizin gegen Stress. Sie baut unmittelbar Stresshormone ab. Manche Ängste und Alltagssorgen sind nach einem Spaziergang gar nicht mehr so belastend und Betroffene können den nötigen Abstand zu der Situation gewinnen. Auch bei Konzentrationsproblemen kann ein kleiner Spaziergang Wunder wirken. Ein weiterer positiver Nutzen des Gehens. Nach Studien genügen schon 3000 Schritte täglich, um das Risiko für Arterienverkalkung erheblich zu reduzieren. Nach einem anstrengenden Tag sind andere Bewegungsformen, wie durch den Wald joggen, sich aufs Rad zu schwingen oder ins Fitnessstudio zu gehen, eine Wohltat für Körper und Geist.

Anzeige

Entspannungsbad

Klar ist duschen wirtschaftlicher als baden und zu viele Vollbäder können die Haut besonders belasten. Doch wer eine Badewanne besitzt, darf sie gerne nach einem anstrengenden Tag hin und wieder mal nutzen. Besonders nach einem stressigen Tag und ungemütlichen Wetter kann ein Entspannungsbad Wunder wirken. Ein warmes Bad entspannt die komplette Körpermuskulatur. Die perfekte Wassertemperatur liegt zwischen 35 und 38 Grad. Verwandeln Sie das Badezimmer in einen Wohlfühltempel mit gedämpften Licht, Kerzen und sanfter Musik. Genießen Sie am besten 10 bis 20 Minuten einen Moment der Ruhe. Nicht lännger, damit die Haut nicht zu sehr strapaziert wird. Ein Badezusatz kann die entspannende Wirkung noch verstärken. Probieren Sie doch mal den Duft des ätherischen Lavendelöls aus. Cremen Sie sich dick nach dem Badevergnügen ein und lassen Sie im Bademantel oder in der lockeren Wellnesshose den Tag ausklingen.

Fussmassage

Die Füße beanspruchen wir täglich und sie tragen eine enorme Belastung. Deshalb brauchen sie immer wieder auch eine Erholung. Ein entspannendes Fußbad tut unheimlich gut. Geben Sie dazu Lavendelöl in eine Schüssel mit warmem Wasser. Entfernen Sie nach dem Bad die lästige Hornhaut und massieren Sie anschließend eine reichhaltige Creme in die Füße ein.

Danach bekommen die Füße mit einer Fußmassage eine weitere Extraportion Aufmerksamkeit. Eine Fußmassage kann man leicht an sich selbst durchführen, doch die maximale Entspannung erhalten Sie durch einen Partner, der die Massage für Sie übernehmen kann. Anfgefangen wird zunächst durch leichte Streicheleinheiten auf der Oberseite der Füße. Anschließend widmen Sie sich der Fußsohle. Danach sind die Zehen dran, bei denen Sie besonders einfühlsam sein sollten. Streichen Sie zum Abschluß die Füße vorsichtig in Richtung Zehenspitze aus. Nach der Fußmassage sollten Sie die Füße noch eine Weile hoch legen und warm einpacken.

Schalten Sie ab

Manche Personen können nicht schnell entspannen. Deshalb fahren Sie in der Freizeit die Belastung lieber allmählich zurück und nicht gleich von Hundert auf Null. Empfehlenswert sind alle Störfaktoren in Ihrer Umgebung abzuschalten oder zu vermindern. Bevor Sie sich einem guten Buch widmen oder Ihre Lieblingsmusik anhören, sollten Sie das Telefon leise stellen, den Fernseher und den PC ausschalten. Falls Sie nicht zur Ruhe kommen, sollten Sie versuchen einen Ruhepol im Raum zu fixieren, an nichts zu denken und die Gedanken treiben lassen.

Entspannungsbilder und Entspannungsvideos

Musik vermittelt Emotionen und kann an glückliche Momente erinnern. Träumen, beruhigen und entspannen lässt sich auch mit Entspannungsvideos, wie dem Plätschern eines Wasserfalls, einem Kuhgeläut, Bienen und Wespen an einem schönen Sommertag oder Enten und Gänse auf dem See.

Kaminfeuer

Herrlich entspannen lässt es sich im Schein eines Kaminfeuers mit dem Knacken des Holzes im Feuer. Wer keine Feuerstelle daheim hat, der hat mit einer entsprechenden Videoaufnahme auch eine entspannende Wirkung.

Entspannungsübungen

Fangen Sie mit Yoga an. Nahezu jeder kann Yoga-Übungen machen. Sie bewegen sich dabei langsam, verharren in bestimmten Positionen und machen dabei Atem-Übungen. Bauen Sie die Tiefenentspannung in das Programm ein, da diese mentale Spannungen abbaut und zu Ruhe und Ausgeglichenheit führt.

Die Progressive Muskelrelaxation ist ein Klassiker der Entspannungsmethoden. Der Schwede Edmund Jacobson entwickelte mit der Progressiven Muskelrelaxation eine Methode, bei dem durch bewusstes An- und Entspannen von Muskelgruppen ein Entspannungszustand herbeigeführt wird. Die Übungen können im Liegen oder im Sitzen durchgeführt werden und dauern zwischen 20 und 30 Minuten.

Meditation kann ebenfalls im Alltag helfen, mit Stress und Angstsituationen besser umzugehen. 10 Minuten täglich reichen bereits aus und es werden keine besonderen Hilfsmittel benötigt. Mit Meditationen ist es möglich, Muskelverspannungen zu lösen und die Konzentration zu steigern.

Entspannt atmen und damit Verspannungen lösen. Wer bewusst tief und gleichmäßig atmet, fühlt sich befreit. Setzen Sie den Fokus auf das Atmen und lassen Sie damit andere Gedanken zur Ruhe kommen. Die Bauchatmung ist eine hilfreiche Atemübung für mehr Entspannung. Setzen Sie sich aufrecht hin und legen Sie beide Hände auf den Bauch. Zeige- und Mittelfinger sollten sich unter dem Bauchnabel berühren. Nun atmen Sie ganz natürlich. Sie können damit die Bauchatmung mehrere Minuten lang spüren.

Positives Umfeld schaffen

Schaffen Sie daheim ein Kontrast zum Arbeitsplatz. Warme Farben, Blumen und Pflanzen, kuschelige Decken und eine angenehme Raumtemperatur sind Faktoren, die sich unmittelbar auf das Wohlbefinden auswirken. Das Firmenmobiltelefon und das Firmennotebook sollten Sie abends oder am Wochenende aus dem Blickfeld räumen.

„Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns so einfach eine Freude bereiten.“

Anzeige