Hilfe bei Fußpilz

Fast jede(r) Dritte plagt sich mit Fußpilz herum. Eine Studie zur Fußgesundheit, an der sich mehr als 10.000 Menschen beteiligten, lässt den Schluss zu: Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist von einer Pilzerkrankung, einer so genannten Mykose, der Füße und/oder der Fußnägel betroffen. Männer erkranken häufiger als Frauen.
Wo Menschen barfuß laufen, finden sich meist auch Sporen von Hautpilzen. Auf abgestoßenen Hautschuppen halten Pilze sich wochenlang und infizieren andere Menschen in Umkleidekabinen, Schwimmbädern, Saunen oder über den Teppich in Hotelzimmern. Die Infektion beginnt meist in den Zehenzwischenräumen und äußert sich anfangs durch starken Juckreiz, die Haut ist gerötet und beginnt zu schuppen. Im weiteren Verlauf kann sich die Pilzinfektion ausdehnen. Beim tieferen Eindringen in die Hautschicht entwickeln sich Rötung, Jucken oder Bläschen.
Wird eine Fußpilzerkrankung nicht rechtzeitig erkannt und wirksam bekämpft, kann der Pilz auf die Fußnägel übergreifen. Je früher eine Therapie eingesetzt wird, desto besser und schneller ist der Erfolg.
Eine Fuß- oder Nagelpilzerkrankung im Anfangsstadium kann äußerlich behandelt werden. Es gibt hierzu in Apotheken eine Vielzahl von Tinkturen, Salben und Cremes mit pilzabtötender Wirkung. Für die äußerliche Behandlung des Nagelpilzes im Anfangsstadium stehen spezielle Nagellacke zur Verfügung. Bei fortgeschrittenen Pilzerkrankungen werden Medikamente zum Einnehmen verschrieben.
Tipps zur Vorbeugung
Kontrollieren Sie Füße und Zehennägel regelmäßig auf Veränderungen und verwenden Sie stets das eigene Handtuch benutzen. Empfehlenswert ist sogar ein separates Fußtuch, um Füße und Zehenzwischenräume gut zu trocknen.
Waschen Sie die Handtücher regelmäßig bei mindestens 60 Grad Celsius und tragen Sie dünne Baumwollsocken, die bei hoher Temperatur gewaschen werden können.
Vermeiden Sie aggressive Seifen. Besser ist eine alkalifreie Seife, die nicht den Säuremantel zerstört. Regelmäßige Bewegung erhöht die Durchblutung der Füße und verringert die Infektionsanfälligkeit.
Schuhe sollten nie zu klein oder zu eng gewählt werden. Vermeiden Sie jeden Druck auf die Zehen und laufen Sie in Schwimmbädern oder Hotelzimmern möglichst nicht barfuß. Benutzen Sie besser Badeschlappen.
Wo Menschen barfuß laufen, finden sich meist auch Sporen von Hautpilzen. Auf abgestoßenen Hautschuppen halten Pilze sich wochenlang und infizieren andere Menschen in Umkleidekabinen, Schwimmbädern, Saunen oder über den Teppich in Hotelzimmern. Die Infektion beginnt meist in den Zehenzwischenräumen und äußert sich anfangs durch starken Juckreiz, die Haut ist gerötet und beginnt zu schuppen. Im weiteren Verlauf kann sich die Pilzinfektion ausdehnen. Beim tieferen Eindringen in die Hautschicht entwickeln sich Rötung, Jucken oder Bläschen.
Wird eine Fußpilzerkrankung nicht rechtzeitig erkannt und wirksam bekämpft, kann der Pilz auf die Fußnägel übergreifen. Je früher eine Therapie eingesetzt wird, desto besser und schneller ist der Erfolg.
Eine Fuß- oder Nagelpilzerkrankung im Anfangsstadium kann äußerlich behandelt werden. Es gibt hierzu in Apotheken eine Vielzahl von Tinkturen, Salben und Cremes mit pilzabtötender Wirkung. Für die äußerliche Behandlung des Nagelpilzes im Anfangsstadium stehen spezielle Nagellacke zur Verfügung. Bei fortgeschrittenen Pilzerkrankungen werden Medikamente zum Einnehmen verschrieben.
Tipps zur Vorbeugung
Kontrollieren Sie Füße und Zehennägel regelmäßig auf Veränderungen und verwenden Sie stets das eigene Handtuch benutzen. Empfehlenswert ist sogar ein separates Fußtuch, um Füße und Zehenzwischenräume gut zu trocknen.
Waschen Sie die Handtücher regelmäßig bei mindestens 60 Grad Celsius und tragen Sie dünne Baumwollsocken, die bei hoher Temperatur gewaschen werden können.
Vermeiden Sie aggressive Seifen. Besser ist eine alkalifreie Seife, die nicht den Säuremantel zerstört. Regelmäßige Bewegung erhöht die Durchblutung der Füße und verringert die Infektionsanfälligkeit.
Schuhe sollten nie zu klein oder zu eng gewählt werden. Vermeiden Sie jeden Druck auf die Zehen und laufen Sie in Schwimmbädern oder Hotelzimmern möglichst nicht barfuß. Benutzen Sie besser Badeschlappen.


