Händehygiene

Nicht nur in den kalten Monaten, sondern mittlerweile das ganze Jahr über ist Grippe ein Thema. Persönlich kann jeder das Risiko einer Grippeerkrankung bei sich und in seiner Umgebung minimieren, wenn er auf eine entsprechende Händehygiene achtet. Die Erreger der Magen-Darm-Grippe setzen sich unter anderem an den Händen fest. Einfaches Händeschütteln kann eine Vielzahl der Viren von Hand zu Hand weiterreichen oder dies geschieht durch das Berühren einer Türklinke oder eines Telefons. Deshalb sind Maßnahmen zur Händehygiene im Gesundheitsdienst, in Küchen und Arbeitsbereichen und in alltäglichen Leben notwendig, um die Übertragung von Keimen zu unterbinden. Wie werden Hände richtig gewaschen? Die Hände nur kurz unter den Wasserhahn halten und damit fertig sein – dies ist nicht empfehlenswert. Beachten Sie unsere richtigen Ratschläge.
Zuerst werden die Hände mit lauwarmen Wasser abgespült und den groben Dreck entfernt. Danach wird aus einem Seifenspender etwas Flüssigseife entnommen. Achten Sie darauf, dass Sie in öffentlichen Bereichen Hautmittel nur aus Spendern oder Tuben verwenden. Die Benutzung aus Töpfen, Tiegeln, Dosen oder Eimern durch unterschiedliche Personen ist aus hygienischen Gründen abzulehnen. Die klassische Seife hat einen pH-Wert deutlich im alkalischen Bereich, während die Hautoberfläche einen leicht sauren pH-Wert hat. Damit das Hautmilieu und die Hautflora beim häufigen Händewaschen nicht gestört wird, sind moderne flüssige Handreinigungsmittel, deren pH-Wert in etwa dem der Haut entspricht, besser geeignet.
Reiben Sie die Handflächen aneinander. Vergessen Sie nicht die Zwischenräume zwischen den Fingern, die Oberseite und die Fingernägel. Die Seife muss anschließend gründlich unter fließendem Wasser abgespült werden. Der Waschvorgang dauert damit etwa 45 Sekunden.
Danach ist das sorgfältige Abtrocknen der Hände sehr wichtig. Vergessen Sie nicht die Fingerzwischenräume. Nehmen Sie am besten in öffentlichen Bereichen ein Papierhandtuch. Laut Studien sinkt die Keimzahl an den Händen bei Benutzung von Papierhandtüchern deutlich im Gegensatz zu einem herkömmlichen Heißlufttrockner.
Händewaschen ist nicht gleich Händedesinfektion
Für das Personal in der Altenpflege und im Krankenhaus wird besonders empfohlen auf Handschmuck zu verzichten, da Ringe, Armreifen, Armbanduhren, Freundschaftsbänder in der Regel stark keimbesiedelt sind und zudem die korrekte Durchführung der Händedesinfektion behindern. Bitte achten Sie zudem auf den Unterschied zwischen einer Händewaschung und einer Händedesinfektion. Grundsätzlich dient das Händewaschen der Beseitigung von Schmutz und anderen Rückständen und die Händedesinfektion der Abtötung bzw. Verminderung von möglichen Krankheitserregern. Bei der Händewaschung werden Seifenlotionen auf Tensidbasis (keine Stückseife im öffentlichen Bereich), Wasser und Einmalhandtücher verwendet und eine gründliche Durchführung benötigt ca. eine dreiviertel Minute.
Bei der Händedesinfektion werden alkoholische Lösungen mit Hautpflegezusätzen verwendet, welche über die Dauer von 30 Sekunden systematisch eingerieben werden. Wichtig ist: Händewaschung und Händedesinfektion sind nicht beliebig austauschbar, weil bei der Händewaschung Mikroorganismen unzureichend von der Hand entfernt werden und bei der Händedesinfektion vorhandene Rückstände nicht beseitigt werden.
Zuerst werden die Hände mit lauwarmen Wasser abgespült und den groben Dreck entfernt. Danach wird aus einem Seifenspender etwas Flüssigseife entnommen. Achten Sie darauf, dass Sie in öffentlichen Bereichen Hautmittel nur aus Spendern oder Tuben verwenden. Die Benutzung aus Töpfen, Tiegeln, Dosen oder Eimern durch unterschiedliche Personen ist aus hygienischen Gründen abzulehnen. Die klassische Seife hat einen pH-Wert deutlich im alkalischen Bereich, während die Hautoberfläche einen leicht sauren pH-Wert hat. Damit das Hautmilieu und die Hautflora beim häufigen Händewaschen nicht gestört wird, sind moderne flüssige Handreinigungsmittel, deren pH-Wert in etwa dem der Haut entspricht, besser geeignet.
Reiben Sie die Handflächen aneinander. Vergessen Sie nicht die Zwischenräume zwischen den Fingern, die Oberseite und die Fingernägel. Die Seife muss anschließend gründlich unter fließendem Wasser abgespült werden. Der Waschvorgang dauert damit etwa 45 Sekunden.
Danach ist das sorgfältige Abtrocknen der Hände sehr wichtig. Vergessen Sie nicht die Fingerzwischenräume. Nehmen Sie am besten in öffentlichen Bereichen ein Papierhandtuch. Laut Studien sinkt die Keimzahl an den Händen bei Benutzung von Papierhandtüchern deutlich im Gegensatz zu einem herkömmlichen Heißlufttrockner.
Händewaschen ist nicht gleich Händedesinfektion
Für das Personal in der Altenpflege und im Krankenhaus wird besonders empfohlen auf Handschmuck zu verzichten, da Ringe, Armreifen, Armbanduhren, Freundschaftsbänder in der Regel stark keimbesiedelt sind und zudem die korrekte Durchführung der Händedesinfektion behindern. Bitte achten Sie zudem auf den Unterschied zwischen einer Händewaschung und einer Händedesinfektion. Grundsätzlich dient das Händewaschen der Beseitigung von Schmutz und anderen Rückständen und die Händedesinfektion der Abtötung bzw. Verminderung von möglichen Krankheitserregern. Bei der Händewaschung werden Seifenlotionen auf Tensidbasis (keine Stückseife im öffentlichen Bereich), Wasser und Einmalhandtücher verwendet und eine gründliche Durchführung benötigt ca. eine dreiviertel Minute.
Bei der Händedesinfektion werden alkoholische Lösungen mit Hautpflegezusätzen verwendet, welche über die Dauer von 30 Sekunden systematisch eingerieben werden. Wichtig ist: Händewaschung und Händedesinfektion sind nicht beliebig austauschbar, weil bei der Händewaschung Mikroorganismen unzureichend von der Hand entfernt werden und bei der Händedesinfektion vorhandene Rückstände nicht beseitigt werden.


