Hilfe gegen Mückenstiche

In der wärmeren Jahreszeit und meist abends bei Anbrechen der Dunkelheit sind Mücken und Bremsen mit ihrem Gesumme lästige Plagegeister und saugen mit ihrem Stechrüssel Blut aus den oberen Hautschichten. Mücken sind verstärkt anzutreffen, wenn es nach ausgiebigen Niederschlägen es längere Zeit warm ist. Sie leben gerne dort, wo es warm und feucht ist und wo Menschen und Tiere sie mit Blut versorgen. Bestimmte Duftstoffe auf der Haut sind entscheidend, ob man von den Mücken gestochen wird. Mücken suchen gut durchblutete und leicht zugängliche Hautstellen.
Ist ein Stich passiert, dann rötet sich die Haut an der Einstichstelle, und es entsteht eine heftig juckende punktförmige Quaddel, die sich normalerweise innerhalb einiger Tage zurückbildet. Die meisten Mückenstiche bedürfen in der Regel keiner besonderen Behandlung.
Kühlen und nicht kratzen
Sehr wichtig bei einem Mückenstich ist es, nicht zu kratzen. Sonst besteht die Gefahr, dass Bakterien in den Körper gelangen, was zu einer Infektion führen kann. Kratzen reizt die Haut und verschlimmert eher den Juckreiz. Abhilfe schafft die Einstichstelle abzukühlen, beispielsweise mit Eiswürfeln oder einem kalten Lappen, und damit die Schwellung zu reduzieren. Spezielle Insektenpflaster können nach Bedarf und Möglichkeit zusätzlich hilfreich sein.
Vorbeugung
Die einfachste und beste Methode der Vorbeugung vor Mückenstichen ist es, die Mücken und Bremsen erst gar nicht an die Haut zu lassen. Eine dünne Kleidung, die Arme und Beine bedeckt, ist empfehlenswert. Geöffnete Fenster und dazu abends Licht im Zimmer zieht Mücken gerne an. Dann sollte ein Moskitonetz über dem Bett oder ein Fliegengitter vor den Fenstern vorhanden sein, damit die Mücken vom Schlafzimmer abgehalten werden und nachts einen ungestörten Schlaf ermöglichen.
Einen gewissen Schutz können Insektenabwehrmittel geben. Diese enthalten Stoffe, die Insekten abschrecken und die Mücken und Bremsen von der Haut fernhalten. Einen hundertprozentig zuverlässigen Schutz bieten diese Mittel aber nicht. Bei dem Einsatz von einem Insektenabwehrmittel sind der zeitliche Abstand zur Sonnencreme und die Reihenfolge wichtig. Sonst wird der jeweilige Schutz beeinträchtigt. Grundsätzlich sollte immer zuerst das Sonnenschutzmittel und erst nach etwa 15 bis 30 Minuten das Insektenabwehrmittel aufgetragen werden. Dies auch deshalb, weil in Abwehrmittel spezielle Duftstoffe die summenden Plagegeister abhalten sollen und der Geruch durch das Sonnenschutzmittelaroma überlagert werden könnte. Vorsicht auch bei stark duftenden, süßlichen Parfüms, die Plagegeister anlocken können. Manche Stechmücken gehen gerne auf dunkle Kleidung und versuchen dort hindurchzustechen.
Wenn die Haut um einen Insektenstich stark anschwillt, sich entzündet und eitert, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ebenfalls bei gewissen untypischen Symptomen nach Insektenstichen, wie Fieber und Lymphknotenschwellungen.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Insekten
Damit der ungebetene Besuch ferngehalten wird, sind möglichst einige Vorkehrungen zu treffen:
Ist ein Stich passiert, dann rötet sich die Haut an der Einstichstelle, und es entsteht eine heftig juckende punktförmige Quaddel, die sich normalerweise innerhalb einiger Tage zurückbildet. Die meisten Mückenstiche bedürfen in der Regel keiner besonderen Behandlung.
Kühlen und nicht kratzen
Sehr wichtig bei einem Mückenstich ist es, nicht zu kratzen. Sonst besteht die Gefahr, dass Bakterien in den Körper gelangen, was zu einer Infektion führen kann. Kratzen reizt die Haut und verschlimmert eher den Juckreiz. Abhilfe schafft die Einstichstelle abzukühlen, beispielsweise mit Eiswürfeln oder einem kalten Lappen, und damit die Schwellung zu reduzieren. Spezielle Insektenpflaster können nach Bedarf und Möglichkeit zusätzlich hilfreich sein.
Vorbeugung
Die einfachste und beste Methode der Vorbeugung vor Mückenstichen ist es, die Mücken und Bremsen erst gar nicht an die Haut zu lassen. Eine dünne Kleidung, die Arme und Beine bedeckt, ist empfehlenswert. Geöffnete Fenster und dazu abends Licht im Zimmer zieht Mücken gerne an. Dann sollte ein Moskitonetz über dem Bett oder ein Fliegengitter vor den Fenstern vorhanden sein, damit die Mücken vom Schlafzimmer abgehalten werden und nachts einen ungestörten Schlaf ermöglichen.
Einen gewissen Schutz können Insektenabwehrmittel geben. Diese enthalten Stoffe, die Insekten abschrecken und die Mücken und Bremsen von der Haut fernhalten. Einen hundertprozentig zuverlässigen Schutz bieten diese Mittel aber nicht. Bei dem Einsatz von einem Insektenabwehrmittel sind der zeitliche Abstand zur Sonnencreme und die Reihenfolge wichtig. Sonst wird der jeweilige Schutz beeinträchtigt. Grundsätzlich sollte immer zuerst das Sonnenschutzmittel und erst nach etwa 15 bis 30 Minuten das Insektenabwehrmittel aufgetragen werden. Dies auch deshalb, weil in Abwehrmittel spezielle Duftstoffe die summenden Plagegeister abhalten sollen und der Geruch durch das Sonnenschutzmittelaroma überlagert werden könnte. Vorsicht auch bei stark duftenden, süßlichen Parfüms, die Plagegeister anlocken können. Manche Stechmücken gehen gerne auf dunkle Kleidung und versuchen dort hindurchzustechen.
Wenn die Haut um einen Insektenstich stark anschwillt, sich entzündet und eitert, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ebenfalls bei gewissen untypischen Symptomen nach Insektenstichen, wie Fieber und Lymphknotenschwellungen.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Insekten
Damit der ungebetene Besuch ferngehalten wird, sind möglichst einige Vorkehrungen zu treffen:
- An Fenstern und Türen sollten Fliegengitter und Rollos befestigt werden. Damit gelangen die Insekten gar nicht in die Wohn- und Schlafräume.
- Reduzieren Sie abends die hellen Lichtquellen, da Insekten von Licht angezogen werden.
- Lassen Sie Essens- und Trinkreste nach dem Grillen oder dem Essen nicht draußen stehen.
- Vermeiden Sie Wasseransammlungen in offen stehenden Behältern im Garten, da diese als Brutstätten vieler Insekten dienen.


