Walking, Nordic Walking, Jogging, Running – was steckt genau dahinter?

Walking
Die Begriffe Walking oder Walken kommen aus dem Englischen und heißen "gehen". Dahinter verbirgt sich die freizeitorientierte Variante der wettkampforientierten Sportart Gehen. Im weiteren Sinne könnte man Walken als eine sportlichere Variante des Wanderns sehen. Im Trend der Gesundheitsförderung ist Walking in den 80er Jahren populär geworden.
Walken ist zwar nicht so intensiv, dafür aber gelenkschonender als Jogging. Besonders als Einstieg ins Ausdauertraining und für Übergewichtige eignet sich das Walken. Walking gilt als sanfte Gesundheitssportart, zu deren Ausübung keine besonderen Ausrüstungsgegenstände benötigt werden. Nur für das sportliche Walken verdient das Schuhwerk eine besondere Beachtung.
Nordic Walking
Eine moderne Variante des sportlichen Gehens ist die Trendsportart Nordic Walking, bei dem in Anlehnung an die Technik des Skilanglaufs durch den Einsatz von Stöcken gleichzeitig die Schulter- und Oberarmmuskulatur angesprochen wird. Der Muskeleinsatz und der Kalorienverbrauch sind deshalb etwas höher als beim Walking.
Jogging
Der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard gilt als Erfinder des Joggings. 1961 gründete er den ersten Jogging-Klub und machte das Laufen als gesundheitsfördernde Ausdauersportart populär. Der US-amerikanische Läufer Bill Bowermann brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA. Von Amerika aus verbreitete sich die Jogging-Bewegung in der ganzen Welt.
Beim Joggen steht die Gesundheit im Mittelpunkt. Die körperliche Ausdauer und die physische Leistungsfähigkeit des Körpers werden durch das Ausdauertraining gesteigert. Um Jogging zu betreiben, braucht man nur geringe Voraussetzungen. Geeignete Kleidung und passende Laufschuhe – und schon kann es losgehen. Auch unsportliche Menschen können mit Beachtung des persönlichen Wohlfühltempos und Trainingsumfangs ihre Fitness verbessern.
Running
Unter Running versteht man schnelles Laufen und damit eine Steigerung des Joggens. Speziell für gut Trainierte ist dies geeignet. Ziel des Trainings ist die Teilnahme an einem Wettkampf, wie eines Volks- oder Straßenlaufs, um seine Leistung unter Wettkampfbedingungen zu testen.
Wichtig bei diesem Laufen ist die persönliche Trainingsplanung, damit keine Überforderung durch Übertraining auftritt. Sonst geht dies zu Lasten der Gesundheit. Eine Marathon-Vorbereitung beinhaltet beispielsweise ein sportärztliches Belastungs-EKG, einen individuellen Trainingsplan, gesunde und ausgewogene Ernährung und zwischendurch genügend Ruhepausen.
Die Begriffe Walking oder Walken kommen aus dem Englischen und heißen "gehen". Dahinter verbirgt sich die freizeitorientierte Variante der wettkampforientierten Sportart Gehen. Im weiteren Sinne könnte man Walken als eine sportlichere Variante des Wanderns sehen. Im Trend der Gesundheitsförderung ist Walking in den 80er Jahren populär geworden.
Walken ist zwar nicht so intensiv, dafür aber gelenkschonender als Jogging. Besonders als Einstieg ins Ausdauertraining und für Übergewichtige eignet sich das Walken. Walking gilt als sanfte Gesundheitssportart, zu deren Ausübung keine besonderen Ausrüstungsgegenstände benötigt werden. Nur für das sportliche Walken verdient das Schuhwerk eine besondere Beachtung.
Nordic Walking
Eine moderne Variante des sportlichen Gehens ist die Trendsportart Nordic Walking, bei dem in Anlehnung an die Technik des Skilanglaufs durch den Einsatz von Stöcken gleichzeitig die Schulter- und Oberarmmuskulatur angesprochen wird. Der Muskeleinsatz und der Kalorienverbrauch sind deshalb etwas höher als beim Walking.
Jogging
Der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard gilt als Erfinder des Joggings. 1961 gründete er den ersten Jogging-Klub und machte das Laufen als gesundheitsfördernde Ausdauersportart populär. Der US-amerikanische Läufer Bill Bowermann brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA. Von Amerika aus verbreitete sich die Jogging-Bewegung in der ganzen Welt.
Beim Joggen steht die Gesundheit im Mittelpunkt. Die körperliche Ausdauer und die physische Leistungsfähigkeit des Körpers werden durch das Ausdauertraining gesteigert. Um Jogging zu betreiben, braucht man nur geringe Voraussetzungen. Geeignete Kleidung und passende Laufschuhe – und schon kann es losgehen. Auch unsportliche Menschen können mit Beachtung des persönlichen Wohlfühltempos und Trainingsumfangs ihre Fitness verbessern.
Running
Unter Running versteht man schnelles Laufen und damit eine Steigerung des Joggens. Speziell für gut Trainierte ist dies geeignet. Ziel des Trainings ist die Teilnahme an einem Wettkampf, wie eines Volks- oder Straßenlaufs, um seine Leistung unter Wettkampfbedingungen zu testen.
Wichtig bei diesem Laufen ist die persönliche Trainingsplanung, damit keine Überforderung durch Übertraining auftritt. Sonst geht dies zu Lasten der Gesundheit. Eine Marathon-Vorbereitung beinhaltet beispielsweise ein sportärztliches Belastungs-EKG, einen individuellen Trainingsplan, gesunde und ausgewogene Ernährung und zwischendurch genügend Ruhepausen.


