Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Diabetes gilt als Volkskrankheit. Momentan gibt es ca. 6 Mio Diabetiker in Deutschland, die Zahl soll in den nächsten Jahren weiter steigen. Dies gilt vor allem für den Typ II, den sogenannten Altersdiabetes, der meist als Folge jahrelanger Überernährung entsteht. Die Folgen können schwerwiegend sein, jährlich sterben etwa 70.000 Menschen an einem diabetesbedingten Herzinfarkt, mehrere 10.000 Patienten verlieren wegen Diabetes ihr Augenlicht, werden dialysepflichtig oder verlieren Zehen oder Beine durch notwendige Amputationen.
Als Heilkraut steht Thymian vor allem gegen Husten- und Bronchialbeschwerden hoch im Kurs. Seine reichlich enthaltenen ätherischen Öle wirken in den Bronchien krampflösend und fördern gleichzeitig das Abhusten von Schleim. Deshalb gilt Thymian als das probates Mittel bei krampfartigem Husten, Keuchhusten, chronischer und akuter Bronchitis. Thymian gilt darüber hinaus als allgemein stärkendes und belebendes Kraut.
Laut Schätzungen gehen fünf bis zehn Prozent der Bundesbürger aus Angst nie oder erst viel zu spät zum Zahnarzt. Meist erst dann wenn der Schmerz nicht mehr aushaltbar ist. Die Angst vor dem Zahnarztbesuch ist unterschiedlich stark ausgeprägt und setzt sich aus unterschiedlichen Aspekten zusammen. Wächst die normale Aufregung allerdings zu einer Phobie aus, dann spricht man von einer Dentalphobie.
Innerhalb weniger Jahren hat sich Schneeschuhwandern im Winterurlaub und in Hochlagen von einer wenig beachteten Fortbewegungsart zu einem Trend entwickelt. Während früher Eskimos und Indianer aus ökonomischen Gründen mit speziellen Schneeschuhen über den Schnee stapften, ist Schneeschuhwandern heute eine eigenständige Wintersportart.
Von Beginn unseres Lebens an müssen wir ständig loslassen. Trotzdem tun sich viele Menschen im Alltagsleben schwer, Altes hinter sich zu lassen und Neues zu wagen. Bewusst oder unbewusst gibt man sich bestimmten Verhaltensmustern hin und ist in seinem Denken und Tun gefangen. Auch im Berufsleben halten wir lieber fest, selbst dann, wenn Loslassen der einzig richtige Weg wäre.
Zu den Risikogruppen im Straßenverkehr gehören die Senioren. Das Altern geht an keinem spurlos vorbei und die Sehkraft, die Kondition, Reaktion und Beweglichkeit lassen nach. Was können die über 65-jährigen tun, um noch lange aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen.
Viele Menschen würden gerne aus gesundheitlichen Gründen mit dem Rauchen aufhören. Bereits nach wenigen Tagen verbessert sich die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper, wie auch der Geruchs- und Geschmackssinn. Das Atmen fällt leichter. In den nachfolgenden Monaten stabilisiert sich der Kreislauf und das Immunsystem wird gestärkt. Welche Ratschläge und Hilfsmittel können beim Rauchstopp helfen?
Wer schon einmal in Heidelberg war, kann nachvollziehen, warum die Stadt so beliebt bei Touristen ist. Heidelberg hat ein besonderes Flair mit einer tatsächlich existierenden Romantik. Beliebt ist die Universitätsstadt besonders wegen seiner romantischen Ruine des Heidelberger Schlosses mit einer gigantischen Aussicht und der Altstadt mit Marktplatz und der Alten Brücke.